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Schwermetalle nach Dr. Klinghardt

 

Dr. med. Dietrich Klinghardt (geb.1950 in Berlin) studierte in Freiburg Medizin und arbeitet seit 1982 als Arzt in Seattle (USA). Dabei interessierte er sich nicht nur für das Erscheinungsbild der Erkrankung, sondern begann nach deren Ursache zu forschen. Schnell stieß er dabei an die Grenzen der konventionellen Medizin, eignete sich vielfältige alternative Methoden an, und entwickelte im Lauf der Jahre eigene Diagnose- und Therapieformen (Autonomer Regulationstest, Psycho-Kinesiologie, Mentalfeld-Therapien), die inzwischen als Klinghardt-Methode in die Medizin eingegangen ist.

Im Jahr 1996 gründete Klinghardt das INK – Institut für Neurobiologie. Aufgabe des Instituts ist die Pflege und Verbreitung der Lehre Klinghardts im deutsch-sprachigen Raum.

 

Was sind Schwermetalle?

Schwermetalle (SM) heißen Schwermetalle, weil ihr spezifisches Gewicht schwerer ist als von anderen Metallen, den Leichtmetallen. Zu dieser Gruppe von Schwermetallen gehören z.B.: Quecksilber, Blei, Cadmium, Nickel, Zink, Kupfer. Die Leichtmetalle: dazu gehören Aluminium, Titan und einige andere. Es gibt bestimmte Metalle, die natürlich in uns vorkommen: z.B. Kupfer ist in unseren roten Blutkörperchen vorhanden, und in vielen Enzymen. Selen ist ein wichtiges Metall, dass z.B. in der Schilddrüse vorkommt und gebraucht wird, Zink im Immunsystem, Magnesium in weißen Blutkörperchen und in vielen Enzymen usw. Alle Metalle, die natürlich in uns vorkommen, werden normalerweise als Spurenelemente bezeichnet.

Doch alle Metalle, die nicht in uns sein sollten, aber in uns sind, werden oft der Einfachheit halber zusammengeballt unter dem Wort Schwermetalle. Obwohl Aluminium ein Leichtmetall ist, wird es aus sprachlichen Gründen oft unter den Schwermetallen eingereiht, weil es ähnlich giftige Funktionen hat. Und um die Liste durchzugehen, es gibt ein paar Grenzmetalle, von denen man bis heute nicht weiß, ob sie natürlich in uns vorkommen oder in uns sind als Zeichen einer Vergiftung. 

 

Wo vergiften wir uns?

Schwermetalle können über die Nahrung aufgenommen werden. Fast alle Fische sind schwermetallverseucht, da das Meer zu Mülleimer der Industrie geworden ist. Vor allen Fische, die ein bisschen weiter entwickelt sind wie Schwertfische, Thunfische und Haie.

Die größeren Fische fressen die kleineren Fische und die kleineren Fische fressen noch kleinere Fische und die kleinsten Fische fressen diese Weichtiere, die am Meeresgrund rumschnuppern.

 

 

Vor allem durch die Industrie gelangen über den Verbrennungsprozess Schwermetalle in die Atmosphäre und dann auf die Felder in unsere Nahrungsmittel. Titandioxid ist ein häufiges Konservierungsmittel bei Medikamente. Auch durch die Autoabgase nimmt man Schwermetalle wie z.B. Cadmium auf.

Viele Medikamente und Impfstoffe sind noch immer quecksilberhaltig.

 

Metalle können auch über die Haut aufgenommen werden, z.B. kann man einen Kupferring am Arm tragen, wenn man Arthritis hat. Kupfer wird über die Haut aufgenommen und man kann einen genug hohen Kupferspiegel erzeugen, um bestimmte Formen von Arthritis abzuschwächen.

 

Die Raumluft in unseren Wohnungen ist häufig erheblich mit Schadstoffen wie PCP, Schwermetalle, Lindan, Formaldehyd, Azofarben, Pestizide und Insektizide belastet. Allergien, Atembeschwerden, Augenbrennen, Kopfschmerzen und unerklärliche ständige Müdigkeit, Multiple Chemikalien Sensibilität (MCS) bis hin zu Krebserkrankungen können die Folge sein. Die Belastung der Innenraumluft in Wohnungen mit neuer Inneneinrichtung ist oft bis zu 50 mal größer als an vielbefahrenen Straßenkreuzungen.

 

Geschichte des Amalgams

Amalgam ist 150 Jahre alt und wurde in Frankreich erfunden. Die ersten Ärzte, die nach Amerika kamen und Amalgam mitbrachten, wurden verhaftet als Scharlatane. Amalgam wurde verboten. Dann kam es aber auf Schleichwegen doch nach Amerika und dann gab es den Amalgamkrieg, so hieß es damals. Es gab Leute, die sagten, Amalgam ist gut und es gab Leute, die sagten, denen ihr Amalgam eingebaut habt, die haben Rückenschmerzen oder  sind im Rollstuhl, manche sind schon gestorben und die Leute die kein Amalgam haben, sind noch gesund.  Aber der Druck der Bevölkerung damals war so groß, weil Amalgam viel billiger war als Gold.

 

Inhalieren

Die gefährlichste Einnahmequelle von Schwermetallen ist das Inhalieren. Wenn verdampftes Quecksilber eingeatmet wird, dann werden 82% dieses Quecksilbers absorbiert und im Nervensystem abgelagert. Wenn man das Quecksilber isst, werden nur ungefähr 7% vom Körper aufgenommen; der Rest ist so fest gebunden an die Inhaltsstoffe der Nahrung und kommt mit dem Stuhl wieder heraus.

Wenn ein Quecksilberthermometer oder eine Energiesparlampe zerbricht, reicht der Quecksilberdampf aus um bei Kinder schwere Schäden aller Art auszulösen.

 

 

Amalgam

Zahnamalgam ist eine Mischung, die zu 50% aus flüssigem Quecksilber und zu 50% aus einem Pulver aus Kupfer, Silber, Zinn, Zink und Spuren anderer Schwermetalle (Palladium) besteht. Dieses Material ist sehr kostengünstig und gut zu verarbeiten, was die Hauptgründe für die weite

Verbreitung dieses  Zahnfüllstoffes ist. Die Schwermetalle aus den Füllungen gelangen durch Abrieb beim Kauen und saure bzw. heiße Speisen in den Speichel, von dort kommen sie über den Magen-Darm- Trakt ins Blut.

Man hat ausgerechnet, dass innerhalb von 7 Jahren, die Hälfte des Quecksilbers aus einer Füllung verdampft ist und 80% davon im Nervensystem verbleiben. Eine Füllung wiegt durchaus mal 500 - 1000 mg = 1g das ist nicht ungewöhnlich für eine Füllung, d.h. da sind 500 mg Quecksilber in der Füllung. Man rechnet, dass die tödliche Dosis unter 1 mg bei Methylquecksilber liegt. Nur dadurch, dass der Körper Zeit hat, es zu verteilen, überleben wir.

Die Bakterien, die im Mundraum und im Darm sind, können das Quecksilber von Zahnfüllungen in Methylquecksilber umbauen, das 50 mal so toxisch ist, als das andere Quecksilber.

 Wenn man bei einem Durchschnittspatienten, der acht Amalgamfüllungen im Mund hat, mit einem Gerät das den Quecksilberdampf messen kann, zwei Stunden nach dem Essen misst, dann findet man oft den 100- bis 200-fachen in der Industrie erlaubten Wert

 

Quecksilber (Hg)

Quecksilber ist mit Abstand das giftigste Schwermetall und 10 x so giftig wie Blei und 3x so giftig wie Arsen. Da wir im Laufe des Lebens einen ganzen Cocktail an Schwermetalle und anderen chemischen Giften in uns ansammeln, entsteht eine synergetische Wirkung, das heißt, die Wirkung der Einzelsubstanz wird um ein Vielfaches verstärkt.

 

Blei

Es gab 1997 eine epidemiologische Studie, bei der 4-5 hundert Jahre alte Skelette untersucht wurden und hat die Skelette der letzten 10 Jahren untersucht wo festgestellt wurde, dass der Bleigehalt in unseren Knochen 500 bis 1.000 mal so hoch ist, wie er vor 400 Jahren war.

 Man weiß, was eine Bleivergiftung anrichtet. Sie hat sehr große Effekte auf das Gehirn, auf die geistige Entwicklung von Kindern, vor allem die Intelligenzentwicklung ist erheblich gehemmt. Im Knochen bewirkt die Bleivergiftung eine Störung der Blutbildung, wodurch Leukämien, Anämien, Lymphome, die ganzen Tumore des hämatopoetischen Systems entstehen können.

 

 

Quecksilberthemometer u. Energiesparlampe

Wenn das Hg-Thermometer oder eine Hg-Energiesparlampe zerbricht wird das Quecksilber bei Raumtemperatur frei und verdampft. Der Dampf ist geschmacklos, geruchlos und unsichtbar.

Es gibt eine ganze Reihe von Todesfällen, wo Kinder an einem zerbrochen Quecksilber-Thermometer geschnüffelt haben und wenn sie genug davon inhaliert haben, kam es kurze Zeit oder Tage später dann zum Nierenversagen und  die Kinder sind dann gestorben.

 

Wichtig: Gut lüften und den Raum meiden.

 

Die Folgen der Vergiftung mit Schwermetallen

Quecksilber macht einige Enzyme funktionsunfähig, auch diejenige die für die Entgiftung zuständig sind.

Schwermetallvergiftungen in unserem Körper führen zu chronischen Infektionen, dazu gehören auch Pilze, Bakterien, Mycoplasmen und Viren. Die Symptome die der Patient hat, sind oft ausgelöst durch die Infektionen. Und der größte Fehler der in der Medizin gemacht wird, ist dann, wenn die Infektion behandelt wird, ohne das Milieu durch die Entfernung der Schwermetalle zu ändern.

Inzwischen ist schulmedizinisch bestätigt, dass wir alle eine Ansammlung von Neurotoxinen haben. Nervengifte sind auch Schwermetalle, welche einen synergetischen (verstärkenden) Effekt mit anderen Giften haben.

 

Es gibt dramatische Verbesserungen, wenn bei der Ausleitung mit hohen Dosen über kürzere Zeit gearbeitet wird. Im Verlauf von jeder Schwermetallausleitung kommt die Phase, wo chronische Infektionen sichtbar werden. Nieren, Bakterien, Pilze, Ökoplasmen müssen dann mit behandelt werden.

 

Ohne dass die Schwermetalle entfernt werden, sind Infektionen (z.B. Darmpilze) nur sehr schwer behandelbar!!

 

Ablagerungen im Körper

Es gibt sogenannte Quecksilberdepots, die im umgibt ablagert oder anderen bindegewebigen Orten wie z.B. Gelenkkapseln, Schultergelenks, Kiefer,  Kniegelenks, Haaren abgelagert werden.

Bindegewebe  oder dass

 

Fibromyalgie, dass ist eine Erkrankung, die meist Frauen haben. Sie klagen über Schmerzen am ganzen Körper im Bereich von Muskeln, Bindegewebe und Knochen mit leichten Depressionen und Schlaflosigkeit.

Dabei lagert sich Quecksilber in der Gewebsschicht, die den Muskel umgibt ab. Dr. Klinghardt konnte alle Patienten mit Fibromyalgie (über 1000) innerhalb von 4 Monaten vollständig heilen.

 

Vermehrte Aufnahme von Umweltgiften

Quecksilberbelastete Menschen nehmen verstärkt andere Umweltgifte auf, denn das Quecksilber behindert die Zelle, sich gegen diese abzuschotten und lässt verstärkt die Aufnahme von Schwermetallen, Pestiziden und Formaldehyd in die Zelle zu. Dadurch können sich Gifte bei amalgambelasteten Menschen 30- bis 100-fach mehr anreichern. Die Giftigkeit der Stoffe selbst wird bis zu 2500 mal gesteigert.

 

Empfindlichkeit gegenüber Elektrosmog

Quecksilber und andere Metalle wirken wie "Antennen", die die Empfindlichkeit gegenüber elektromagnetischer Strahlung steigern. In diesem Zusammenhang wird in der gestressten Epiphyse (Zirbeldrüse) weniger Melatonin ausgeschüttet, bzw. die Rhythmik der Ausschüttung wird gestört.

 

Schüttellähmung (Parkinson-Krankheit)

 Bei der Schüttellähmung werden Zellen der Substantia nigra (schwarze Substanz) im Gehirn zerstört, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Dies führt zu Zittern, Steifigkeit und Bewegungsarmut sowie zu Symptomen wie Schwitzen, Blutdruckregulations-Störungen und psychischen Veränderungen.

Ursache: Vergiftungen, Pestizide, Schwermetalle, Medikamente

 

Quecksilber in den Nervenzellen

Einmal ist es schwierig, Quecksilber aus dem Nerv herauszuholen. Zum anderen heißt es, wenn diese Schläuche zerstört werden, kann sich der Nerv nicht mehr richtig ernähren, er kann nicht mehr richtig urinieren und Stuhlgang haben. Die Nervenzellen sind auch Lebewesen, die diese Funktionen haben und es geht durch die Schläuche und wenn die verstopft sind, kommt nichts mehr heraus und die Nervenzelle vergiften an ihren eigenen Stoffen.

Darüber hinaus hat es den Effekt, dass alle anderen Gifte, die in die Zelle hereinkommen, nicht mehr herauskönnen. Dioxin, Formaldehyd und die ganzen Pflanzenschutzmittel, Pestizide, Insektizide usw.

 

Studien über Quecksilberwirkungen

Vor vielen Jahren machte die Universität in Calgary, Kanada, eine Studie, wo man Schafe Quecksilberfüllungen (Amalgam) einbaute. Man baute ihnen radioaktives Quecksilber ein, so dass man die Schafe später vor eine Kamera stellen konnte, die Radioaktivität wahrnimmt. Man konnte sie fotografieren und wusste, wo beim Schaf das Quecksilber ist.

Innerhalb von 24 Stunden war das ganze Rückenmark imprägniert, das ganze Gehirn war voll mit Quecksilber, auch die Nebennieren und die Hormondrüsen, also die Ovarien oder die Hoden und die Darmwand.

 

 

Heute weiß man aber, dass Quecksilber aus den Füllungen ins Blut und in die Darmschleimhaut kommt, von dort in verschiedene Körperareale verschoben wird und dort sehr glücklich für den Rest des Patientenlebens bestehen bleibt. Quecksilber ist ein  Stoff, der nicht nur vom Nervengewebe aufgenommen wird, sondern im Nervengewebe zerstörerisch tätig ist. Das sind die sog. Tubulinmoleküle.

 

Nierenfunktionsstörung

Bei den Schafen  fiel nach nur 60 Tagen die Filtrationsleistung der Niere um über 55 % ab. Wenn die Ausscheidungsfunktion der Nieren abnimmt, werden dann oft Quecksilberbelastungen nicht erkannt.

 

Schäden und Symptome durch Quecksilber

Quecksilber geht mühelos von den Füllungen in unser Gehirn und andere Organe über und richtet folgende Schäden an:

       Alle neurologischen Erkrankungen jeder Art wie Epilepsie, Multiple  

        Sklerose (MS), Schlafstörungen, Schmerzen aller Art, Autismus, , 

        Demenz, Parkinson, Amyotrophische Lateralsklerose (ALS), 

        Migräne, Fibromyalgie, Legasthenie, Stottern, Dystonie,

        Schwindel, Schlaflosigkeit

       Emotionen: Depressionen, Wutanfällen, Schüchternheit, 

        Aggressivität, Reizbarkeit

       Lernstörungen (Gedächtnisstörung schon bei jungen Leuten)

       Augen- Ohrenstörungen, Schilddrüsenfunktionsstörung

       Nieren- Leberschädigung, Zahnfleischentzündungen

       Knochenmarkserkrankungen

       Leukämie, Tumore 

       Infektanfälligkeit (Darmpilze, Herbes Viren …)

       Autoimmunerkrankungen

       Herzrhythmusstörungen

       Elektrosensibilität

       Empfingunsstörungen

 

 

 Antibiotikaresistenz

In der Schulmedizin ist das größte Problem die Antibiotika-Resistenz von Keimen. Bisher hat man angenommen, das Einzige was Bakterien antibiotikaresistent macht, sind Antibiotika. Wenn man Penicillin lang genug gibt, adaptieren sich die Bakterien im Organismus an das Penicillin und sind dann resistent. Bakterien haben eine wunderbare Kommunikationsfähigkeit. Wenn die Bakterien in Organismus resistent geworden sind gegen Penicillin, geben sie sog. Plasmide ab. Das sind kleine Bläschen, die nichts enthalten außer einem Stückchen DNA oder RNS, was den anderen Bakterien in der Umwelt vermittelt, wie man resistent werden kann gegen Penicillin, also sozusagen den Trick enthält - ein kleines Bläschen mit dem Trick. Nicht nur das, sondern jedes mal, wenn wir ausatmen, kommt ein Schwall von Millionen von diesen Plasmiden heraus in unser Umfeld. Die anderen Bakterien lernen den Trick sehr schnell.

 

Quecksilber und Hormone

Bei einer Quecksilbervergiftung trifft es Buben viermal häufiger, weil Testosteron die Wirkung der Gifte deutlich verstärkt, Östrogen schützt davor. Ist auch noch eine Bleibelastung vorhanden, kommt es zu einem Synergieeffekt, dabei verstärkt sich die Wirkung von Quecksilber um das 100 fache.

 

Neurologische Störungen

Der klassische Fehler ist, dass bei Patienten mit neurologischen Störungen  Blut-, Haar-, Urin- und Stuhluntersuchungen gemacht werden und nirgends sind Schwermetalle nachzuweisen. Daraus wird geschlossen, dass im Körper keine vorhanden sind. Dabei haben kranke Patienten viel weniger Quecksilber z. B. in den Haaren, als gesunde. Das liegt daran, dass dieses noch in den Zellen eingebaut ist. Quecksilber kann nur abgebaut werden, wenn es von der Zelle ins Blut verlagert wird und dann in Depots gelagert werden kann, wo es weniger Schaden anrichtet. Erst nach der Mobilisierung mit DMPS oder Korianderkraut sind diese schon kurz darauf im Blut und Urin messbar.

 

Aluminium ist der auslösende Faktor für Alzheimer und Demenz.

Wird für die Wasseraufbereitung (Aluminiumsulfat als Flockungsmittel) verwendet. Ist zu finden in Kosmetika, Deos, Medikamente (z.B. bei Sodbrennen), Impfungen (Al.-Hydroxid), Alu Dosen, Rieselzusatz bei Salz (Al. Silikat) …  Aluminium lagert sich im Gehirn ab und blockiert einige enzymatische Prozesse.

Candida Pilz

Schwermetalle werden durch Pilze gebunden und die Pilzerkrankung ist ein Weg, den der Organismus gefunden hat, Schwermetalle in der Zellwand der Pilze zu binden, ohne dass sie ins Gehirn gehen. Man sollte immer erst die Schwermetalle entziehen und dann, wenn es noch nötig ist, mit dem Pilzmittel nachkommen und nicht umgekehrt. Sonst bringt man die Pilze um, dadurch setzt man die in der Zellwand gebundenen Schwermetalle frei, und diese kommen ins Rückenmark oder ins Gehirn.

 

Quecksilber in der Schwangerschaft

60% der Quecksilbermenge der Mutter wird an das erstgeborene Baby weitergegeben, in der Kombination von Schwangerschaft und Stillzeit. Die Mutter entgiftet sich über das Kind. Es sei denn, dass zwischen den Geburten wieder ein paar Füllungen gelegt wurden und das Reservoir wieder aufgefüllt wurde an Schwermetallen.

Quecksilber geht durch die Plazenta lückenlos durch.

Allergien bei Kindern, Neurodermitis werden ganz häufig verursacht durch die Schwermetalle der Mutter, die an das Kind weitergegeben worden sind. Asthma bei Kindern, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn sind typische Schwermetallerkrankungen.

 

Gold, Platin, Palladium und Co.

Goldfüllungen sind nicht nur  aus Gold, sondern sind Goldlegierungen, meistens vermischt mit Platin, Palladium, Kupfer, Silber, Nickel. Die durchschnittliche Goldlegierung, die verwendet wird für eine Krone, enthält 8 - 12 verschiedene Metalle und 20 - 30 Restbestände, Spuren von anderen Metallen. Gold ist nicht harmlos. Goldkronen und Goldfüllungen geben die Metalle sehr viel langsamer ab, als die Quecksilberfüllung. Von daher gibt es keine so großen Probleme mit der Giftigkeit, aber mit Allergie. Wenn Metalle in den Körper eingeschwemmt werden, also langsam von den Füllungen abgerieben werden, gelangen sie über den Speichel im Mund und dann in den Darm und dann ins Blut.

Danach haften sich diese Metalle an bestimmte Zellen der Niere, Leber und im Darm an. Sobald ein Metall an einer Zelle anhaftet, wird diese Zelle als Feind vom eigenen Immunsystem erkannt. Man nennt diese Funktion Haptenfunktion. Es hängt sich an die Zelle im Körper und diese Zelle wird damit fürs eigene Immunsystem als Feind markiert.

 

Autoimmunerkrankungen

Hauptursache für die viele Autoimmunerkrankungen sind Schwermetalle, dazu gehören:

      -  Lupus

      - Sklerodermie

      - Arthritis

      - alle Schilddrüsenprobleme

      - Migräne

      - Colitis ulcerosa

      - Morbus Crohn

      - Diabetes

 

Es sind meistens haptenverursachte Autoimmunerkrankungen. 

 

Implantate

Implantate sind im Allgemeinen aus Titan. Titan ist ein allergisierendes Material für viele Leute,  d.h. gelegentlich werden die Titanimplantate vertragen, meistens haben sie Spätfolgen, dass die Leute zunehmend immer allergischer werden und nach einigen Jahren  entwickeln  sie Autoimmunprobleme, bis sie schließlich an den Folgen sterben. In der Statistik gilt der Patient als Erfolg, weil der Zahn (Implantat) gehalten hat bis zum Tod.

Ausnahme sind Keramikimplantate, die sehr viel besser sind und kein Metall haben. Implantate werden normalerweise da eingebaut, wo ein infizierter Zahn gezogen worden ist. Der infizierte Zahn hinterließ eine Infektion im Knochen, die immer  vor sich hin köchelt.

 

Wann darf eine Schwermetallausleitung nicht durchgeführt werden ?

 

- Herzerkrankung, ausgeprägte Herzrhythmusstörungen

- Schwere Nieren- und Leberfunktionsstörungen und   

   Bauchspeicheldrüsenentzündungen

- Ausgedehntes Aneurysma (eine sackartige Ausbuchtung der vom Herzen    

   wegführenden Blutgefäße, Arterien genannt)

- Akute Infekte, Grippe, Bronchitis, Mandel- oder Blasenentzündungen,      

- „ausgezehrte“, abgemagerte Patienten wie bei Tumorerkrankungen

- Anämie (Blutarmut)

- Leukopenie (Mangel an Abwehrzellen)

- bei einer Schwangerschaft

- wenn noch Amalgamfüllungen vorhanden sind

 

Vorbereitung für eine Entgiftung

 

Auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-Fettsäuren  ist zu achten, um zerstörten Zellstrukturen besonders im Nervensystem bzw. im Gehirn wieder zu reparieren, diese geben der Zelle auch ihre Elastizität. 

Das optimale Verhältnis von Omega6 – Omega 3 bei der Ausleitung ist 4:1, da wesentlich mehr Omega 6 Fettsäuren ausgeschieden und verbrannt werden. Ohne Fettsäuren gibt es keine Reparatur der Zellen.

Man kann sich 4 Teile Sonnenblumenöl zu 1 Teil Leinsamen Öl (Fischöl) auch selbst zusammenmischen.

Vor und bei der Entgiftung sollte man den Mineralienhaushalt immer sehr gründlich auffüllen. Empfehlenswert sind die tägliche Einnahme von 2 x 30 Tropfen flüssiger Mineralien in ein Glas Wasser. Alternativ können Sie auch chelatisierte Mineralien oder Elektrolyte verwenden. Eine Blutuntersuchung gibt mehr Aufschluss über den Mineral- und Spurenelementhaushalt.

Schlafplatz: Speziell bei einer Quecksilbervergiftung ist es wichtig tief zu schlafen. Nur durch den Deltaschlaf (Tiefschlaf) kann sich in der Nacht der Körper schneller entgiften. Durch Funkwellen kommt es durch Schwermetalle im Gehirn zum Antenneneffekt, auch ein Metallbett sollte vermieden werden. Das  Bett sollte von elektrischen Smog und Handymaststrahlung geschützt werden. Ist die Handymast zu nahe, kann ein Silbernetz ähnlich wie ein Moskitonetz übers  Bett angebracht werden, dabei sollte immer die Sicherungen abgeschaltet sein. Ein Freischalter wäre die einfachste Lösung.

Ernährung: Bei der Ausleitung sollte auf einer eiweißreichen Diät umstellt werden, weil die schwefelhaltigen Aminosäuren wichtig sind für den Transport von Schwermetallen aus dem Körper. Vegetarier sind schlecht auszuleiten, weil oft die Aminosäuren fehlen, die für den Transport von den Schwermetallen notwendig sind. Dies kann man mit der Spirulina Alge ausgleichen, die man vor einer Ausleitung nimmt. Diese enthält neben den vielen Vitaminen und Mineralstoffen auch Chlorophyll und die wichtigen Aminosäuren, die den Vegetarier fehlen.

SM sind reaktionsfreudiger (toxischer) im sauren Medium, d. h. ggf. pflanzliches Basenpulver trinken und viel Obst und Gemüse essen. Wichtigste Diätmaßnahme wäre eine Ernährung ohne gluteinhaltigen Getreide (Weizen …) und Kuhmilchprodukte.

 

Trinken Sie reichlich reines Wasser, weil der Körper Flüssigkeit braucht, um die gelöste Metalle aus dem Körper auszuschwemmen.

 

Vorsicht: Nierenreinigung (auch Leberreinigung) können Schwermetalle in großen Schüben mobilisieren!

 

Amalgam Plomben entfernen!

Vor der eigentlichen Entgiftung ist es wichtig sämtliche Amalgamplomben unter Schutzvorkehrungen aus dem Mund entfernen zu lassen und durch Materialien zu ersetzen, die der Körper verträgt. 2 Wochen vor dem Zahnarztbesuch sollten Chlorella Tabletten (ca. 25 Tabl.) eingenommen werden.

 

Ausscheidungsorgane (Leber, Niere) freihalten:

Wenn man Schwermetalle aus dem Körper herausholen will,  ist es wichtig dass man  Leber und die Niere freihalten muss. Die Nierenmembranen schwellen an, wenn sie in Kontakt mit Quecksilber kommen.

Solidago sind Tropfen für die Nieren (od. Clark-Nierenkur …) und Hepatica (od. Clark-Leberkräuter …) sind Tropfen für die Leber. Die Tropfen werden jeden Tag genommen, sie sind angenehm und schmecken wie Kräutertropfen. Man kann es auch austesten lassen.

 

 

Ausleitung von Schwermetallen

 

Ausleitung mit Chlorella Pyrenoidosa Algen Presslinge aus dem Bindegewebe

 

Der normale Verlauf ist, wenn Quecksilber im Darm ist, dass das Quecksilber sich im Darm an verschiedene Substanzen bindet, im Darm wird es rückresorbiert und über die Venen wieder zurück in die Leber transportiert  und dann von der Leber wieder in den Darm und vom Darm wieder in die Leber, so dass die Leber zugeht und sagt: "Ich kann kein Quecksilber mehr sehen!" Die Zellen schwellen an, die Zellmembran und dann wird das Quecksilber umverteilt in andere Gewebe.

Um dies zu verhindern - den sog. enterohepatischen Kreislauf der Schwermetalle - geben wir hohe Dosen einer Alge, die heißt Chlorella Pyrenoidosa. Chlorella ist eine Alge, die eine Membran hat, die Schwermetalle wie ein Schwamm absorbiert und wird dann mit dem Stuhl ausgeschieden. Chlorella bindet alle toxischen Schwermetalle auch Cadmium, Nickel, Blei, Gold, Platin, Palladium, darüber hinaus auch die gängigen Umweltgifte - Dioxin, Formaldehyd, Insektenschutzmittel. Alternativ kann man auch Chlorella Vulgaris verwenden, diese entgiften sanfter, haben aber eine geringer Aufnahmekapazität.

 

Wenn man kleine Mengen an Chlorella gibt, mobilisiert sie oft mehr Schwermetalle als sie bindet, dass heißt wenn Leute von diesen Tabletten 3-4 pro Tag nehmen, kriegen sie oft Kopfschmerzen, Übelkeit und fühlen sich unwohl nach einer Weile, weil SM im Gewebe mobilisiert wird. Das SM kommt in Kontakt mit Nerven und als Symptome entstehen Schmerzen…

Wenn man aber hohe Dosen an Chlorella gibt, wird nicht proportional mehr Quecksilber mobilisiert, aber es bindet vielmehr die  zirkulierenden SM. Sie werden ausgeschieden und machen Platz für die nächste "Generation".

 

Bindegewebsausleitung mit Chlorella Alge Presslinge (Tabletten)

1. Mobilisierungsphase: Mit langsam ansteigenden Dosen von Chlorella über einen Zeitraum von 3-4 Wo. herausfinden, wie viel man verträgt (Verträglichkeitsdosis meist  4-6 Tabl.) ohne Vergiftungssymptome zu spüren, wie Sodbrennen, Übelkeit, Muskelschmerz, Kopfschmerz, Schlafschwierigkeiten, Blähungen … 

2. Ausleitungsphase: Jeden 9 & 10Tag die zehnfachen Menge der  

    Verträglichkeitsdosis einnehmen (max. 60 Tabl.)

3. Erholungsphase: Zwei Tage Pause einlegen und danach wieder von 

    vorne mit der letzten Verträglichkeitsdosis beginnen. 

    Solange weitermachen bis keine Symptome mehr auftreten.

 

Wenn man schnell ausleiten will, muss man sich auf schwere Vergiftungserscheinungen einstellen. Man hat die Wahl zwischen brutal & schnell und sanft & langsam. Schnell & sanft ist nicht möglich.

 

Man darf aber keine Angst haben, wenn sich bei der Ausleitung verschiedene Veränderungen einstellen, wie z.B.:

- dass das Augenlicht ein bisschen trübe wird

- die Kopfschmerzen kommen

- Nieren weh tun

- Durchfall

- chronische Müdigkeit

- Muskelschmerzen

- plötzlich tut alles weh

- oder die Erkrankung, die man vorher hatte, scheint plötzlich  

   akut zu werden.

 

Viele geraten während der Ausleitung in Panik, wenn sich Infektionen bemerkbar machen, anstatt konsequent weiter zu behandeln. Man kann auch abwechselt SM ausleiten und chronische Infektion behandeln.

 

Knoblauch und Bärlauch

Bärlauch bindet mit seinen Schwefelgruppen die mobilisierten Schwermetalle. Es entstehen stabile Komplexe, wodurch eine Wiederaufnahme der Schwermetalle in andere Körpergewebe verhindert wird und mit den Urin ausgeschieden wird. Man sollte so viel nehmen bis man die Geruchstoleranz erreicht hat, d.h. bis der Körper anfängt zu riechen und gerade eben an dieser Grenze bleiben.

 Bärlauch enthält drei mal mehr organische Schwefelverbindungen wie Knoblauch und ist die eisen- und schwefelreichste Pflanze Europas.

Dosis: Bärlauchtinktur bis 3 x 10 Tropfen/Tag

 

Korianderkraut (chinesische Petersilie)

Ist eine Art von Petersilie, deren Eigenschaft es ist, Schwermetalle im Gehirn sehr stark zu mobilisieren und zu entgiften. Diese Pflanze heißt Korianderkraut oder wird auch chinesische Petersilie genannt. Dieses Kraut hat einen phantastischen Effekt um Schwermetalle aus der Nervenzelle auszuschleusen.

Und nicht nur das, wenn die Nervenzellen anfangen zu heilen, kommen auch die ganzen anderen Gifte heraus, eines nach dem anderen, das Dioxin, Formaldehyd, Holzschutzmittel, alle anderen Metalle, Zinn, Aluminium. Plötzlich wird der ganze Organismus überschwemmt die man vorher nicht gesehen hat.

Nervenzellenausleitung mit Korianderextrakt

(Chinesische Petersilie) nach Ende der Bindegewebeausleitung:

Die Auswahl der Dosierung erfolgt gemäß dem Ergebnis einer sorgfältigen Testung (speziell bei Koriander!!!)

Allgemein:

1.)  Beginnen sie mit 2-5 Tropfen täglich 2 mal täglich. Treten dabei keine Schwermetallsymptome wie z.B. Kopf- oder Gliederschmerzen, depressive Verstimmung oder andere Nebenwirkungen zu Tage, kann man die Dosis langsam steigern auf 3 mal tägl. 10  Tropfen.  Die Tropfen werden am besten direkt auf die Zunge gegeben (evtl. verdünnt mit wenig Wasser) und vor dem Hinunterschlucken möglichst lange im Munde behalten.

2.)        Min. 30 min vor den Tropfen die Chlorella Algen einnehmen.

Während der Anfangsphase der Entgiftung sollte Koriander über eine Woche lang eingenommen und anschließend wieder zwei bis drei Wochen abgesetzt werden.

 

Nebenwirkungen:

Kann Mittel zur Blutverdünnung beeinflussen.

Herxheimer Reaktionen sind zu erwarten und können in jeder Phase der Behandlung (nach der ersten Einnahme oder auch erst nach Monaten) und wiederholt auftreten.

Während der Herxheimer Reaktionen empfihelt Dr. Klinghardt Colon-Hydro-Therapie, KMT-Lymphdrainage, Rohkost-Diät, ein wenig Bewegung, mehr Wasser trinken, Massagen und eine angenehme, stressfreie Umgebung.

 

Vitamin-C (oder ähnlich starke Antioxidantien) hebt die Wirkung von Koriander auf und sollte daher nicht gleichzeitig eingenommen werden. Da Koriander in sehr kurzer Zeit mobilisiert, steht einer späteren Vit-C Einnahme nichts im Wege. Es ist nur wichtig, das während der Koriandereinnahme der Vit-C Spiegel im Blut niedrig ist. 

 

Testen von Quecksilber im Nervensystem

Mit Elektro- Akupunktur oder Kinesiologie kann man das Autonome Nervensystem (ANS) im Bindegewebe testen.

Wenn man ein paar Tropfen Korianderkraut-Tinktur gibt, dann tritt das Quecksilber  aus dem Gehirn ins Bindegewebe, der Patient fängt wenn es in die Lunge verlagert wird, an zu husten oder es wird abgeatmet. Dabei einige Meter vom Patienten Abstand halten. Es ist geruchlos, geschmacklos und ein unsichtbares Quecksilbergas.

Korianderkraut entgiftet das Nervengewebe. Wenn Gifte aus den Nervenzellen heraus ins Bindegewebe kommen, haben sie Kontakt mit dem ANS (Autonomes Nervensystem). Jetzt kommen die Schmerzen, die Entzündungen, die psychischen Symptome, die Verwirrtheit, das

Taubheitsgefühl und die Muskelspasmen (unkontrollierte Muskel-zuckungen) dazu.

DMPS

Der Chelatbildner DMPS ist eine schulmedizinische Schwefelsubstanz, die Schwermetalle mobilisiert und sehr fest bindet. Sie können Quecksilber nur aus dem Bindegewebe mobilisieren und über die Nieren ausscheiden, kommt aber nicht ins Gehirn hinein.

Mit DMPS kann man schnell und sicher ausleiten. 

Suchen sie sich einen Arzt der damit Erfahrung hat.

 

Ausleitung bei Säuglingen und Kleinkindern

Bei Säuglingen und Kindern sind DMPS als Tabletten sinnvoll und zwar nach den gängigen Dosierungsvorschriften. DMPS ist ein schulmedizinisches Mittel, Es gibt auch homöopathisches DMPS. Homöopathisches DMPS ist geeignet, um Schwermetalldepots in Gelenken und Organen aufzulockern (als Neuraltherapeutikum), aber nicht genug, um sie abzutransportieren. Korianderkraut- Extrakt kann man auf jeden Fall bei Säuglingen nehmen. Bei Säuglingen und Kleinkindern, wenn das Amalgam von der Mutter gekommen ist, gilt, dass man zuerst das Metall herausholt und zum Schluss hochpotenziertes homöopathisches Quecksilber gibt.

 

Kolloidales Silber (Silberwasser)

Silber ist in kolloidaler Form nicht nur als sicherste, sondern auch als wirksamste Mittel der Welt anzuerkennen. Von der amerikanische FDA (US Behörde für Lebens- und Arzneimittelsicherheit) wird kolloidales Silber als Naturheilmittel angesehen.

Kolloidales Silber  hat die Fähigkeit, Quecksilber zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten.  Dies ist bei Kinder eine Alternative zu der Chlorella Alge, da Kolloidales Silber fast geschmacklos ist.

Es kann auch zur Behandlung von Bakterien, Pilze, Viren verwendet werden, diese werden innerhalb von vier Minuten abgetötet.

Kolloidales Silber soll möglichst nach dem Essen getrunken werden, aber nicht morgens auf nüchternen Magen.

 

Homöopathie und Bioresonanz nur mit Chlorella als Ausleitungsverfahren

 

Homöopathie

Patienten die schwer quecksilbervergiftet sind, wo der Körper es noch geschafft hat, das Gehirn und das Nervengewebe noch einigermaßen freizuhalten und das meiste Quecksilber in Depots im Bindegewebe abgelagert war, hat es mit Hilfe des Homöopathen geschafft, dieses Quecksilber dann mit wenig Mühe ins Nervengewebe (Gehirn) zu verschieben. Es kann zwar Quecksilber aus seinen Bindungsstellen im Organismus herauslösen ("mobilisieren"), aber es entfernt es nicht aus dem Körper, sondern verteilt es nur um. Homöopathie kann nur dann Schwermetalle ausleiten, wenn ausreichend Chlorella oder ähnliches als Bindemittel eingenommen wird.

 

Bioresonanz

Mit Bioresonanz kann man nur das „harmlose“ Quecksilber im Bindegewebe messen, aber nicht das im Gehirn (ZNS). Nach einigen Tropfen Koriander ist es in kürzester Zeit (Lunge: 10 sek., andere Organe max. 2-3 min.) messbar.

Auch bei Bioresonanz ist es so, dass es zwar Schwermetalle aus dem Bindegewebe mobilisieren kann, aber nicht aus dem Körper entfernen kann. Sie führt lediglich zu einer Umverteilung des Quecksilbers im Körper. Daher ist es wichtig, dass das mobilisierte Schwermetall durch Chlorella oder ähnlichem gebunden werden und dadurch mit dem Stuhl ausgeschieden werden können.

 

Zink - Kupfer - Selen

Zink hat eine kompetitive Hemmung mit Kupfer, d.h. wenn wir viel Zink geben, wird Kupfer ausgeschieden. Bei Frauen, die dazu neigen, Anämien zu haben, findet man meistens einen Kupfermangel. 

Selen sollte man nicht zu viel geben, weil hohe Dosen Selen - Quecksilber im Gehirn fixiert, besser kinesiologisch austesten lassen.

Wenn z.B. Kalzium hoch dosiert zusetzen, dann verdrängt das Kalcium das Quecksilber.

 

Vitamin C, Glutathion

Hohe Dosen Vitamin C plus Kalzium kann man zwei mal pro Woche zur Aluminiumausleitung verwenden. Immer ester gebundenes Vitamin C verwenden. Die Wirkung vom Vitamin C kann verstärkt werden, wenn zusätzlich natürliches Vitamin E und Beta-Carotin eingenommen wird.

 

Glutathion ist ein natürliches Antioxidans und bindet Quecksilber.

Zahnärzte sind übergegangen, anstatt DMPS das Glutathion intravenös zu verabreichen. Es bindet unter anderem auch das Methylquecksilber - die giftigste Form von Quecksilber. Wird auch bei Asthma verwendet.

 

 

Dr. Omura, der das Korianderkraut veröffentlich hat, hat sehr viele Krebsheilungen erzielt, dadurch dass die Schwermetalle aus der Krebsgeschwulst ausgeleitet werden und dann das Immunsystem am Krebs wieder besser arbeiten kann.

 

Asperger Autismus

Typisches Zeichen ist, dass diese Kinder sehr blass sind, weil das Hämoglobin an das Quecksilber gebunden ist, anstatt an das Eisen.

 

Zusätze im Trinkwasser

Chlorzusätze im Trinkwassers erzeugen Arteriosklerose und es ist einer der größten Faktoren für Herzerkrankung und Gefäßverkalkung im Alter. In den USA gibt es auch das Problem mit dem Fluor-Zusatz im Trinkwasser. Fluor ist zwar kein Metall, aber ein Halogen. Dieses stört bei verschiedenen Enzymsystemen. 60% aller US-Städte sind fluoridiert.

In San Franzisco konnte seit Einführung mit Fluorzusatz im Wasser  innerhalb 10 Jahren einen Krebsanstieg um 11 % beobachtet werden.

 

Multiple Sklerose

Die Myelinscheiden des ZNS werden abgebaut.

MS ist eine Autoimmunkrankheit, die Antikörper gegen die Umhüllungen der Nerven (Myelin) entwickelt. Bei dieser chronisch entzündlichen Krankheit werden die fettreichen, als Isolatoren fungierenden Myelinscheiden des Zentralen Nervensystems (=ZNS) abgebaut. Es kommt zu Gefühlsstörungen der Glieder bis zur Taubheit, zu Lähmungen und evtl. durch eine Zerstörung des Sehnervs zur Erblindung. Eine richtig durchgeführte Zahnsanierung in Kombination mit einer effektiven Entgiftungstherapie ist dringend zu empfehlen, falls die Krankheit nicht zu weit fortgeschritten ist. 

 

 

 

Alle Informationen ersetzen in keinem Fall den Gang zum Arzt oder Therapeuten.

Die Erkenntnisse und Empfehlungen stammen direkt von Dr. Klinghardt und seinen langjährigen Forschungen und Erfahrungen.

Alle Angaben sind ohne Gewähr!

 

 

Literatur

Verschiedene Vorträge von Dr. Diedrich Klinghardt

http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/schwermetall.html

http://www.rohkostwiki.de/wiki/Vortrag_von_Dr._med._Dietrich_Klinghardt_%C3%BCber_Schwermetalle

http://www.alternative-heilung.de/Schwermetallausleitung.htm

http://www.naturmednet.de/biblio/vn/broschuere.aus.html#oben

 

 

Link:

 

 

http://cinak.com/home.php?id=editions/zeitschrift  (Zeitschriften von Dr. Klinghardt)