Epilepsie

 

 

 

Bei epileptischen Anfällen handelt es sich um Fehlfunktionen der Nervenzellen im Gehirn

aufgrund vermehrter gleichzeitiger elektrischer Entladungen. Infolgedessen können

Bewusstseinsstörungen, Muskelkontraktionen, sowie Anstieg des Hirndrucks auftreten.

 

 

Epilepsie hat fast immer mehrere Ursachen

+ Veränderte Darmflora behandeln und die damit hohe Toxinbelastung vermindern

+ Belastende Nahrungsmittel vermeiden (wenig Fleisch, keinen Zucker u. Weizen, viel Gemüse)

+ Elektromagnetische Felder am Schlafplatz beseitigen (Sicherungen herausdrehen)

+ Übersäuerung reduzieren und Spuren- Vitamingehalt feststellen

+ Infektion des zentralen Nervensystems  durch chronische unterschwellige Viren

  (auch durch Impfungen)  von Bartonella, Herbes Viren-6, Masern, Hepatitis ...

+ Kontrolle und Ausleitung von Schwermetallen  meist HG, Pb,  Al, Cd 

+ Messung galvanischer Ströme im Mundbereich (Kombination von verschiedenen Metallen)

+ Phoshorlipide helfen bei der Zellentgiftung

 

 

 

Zusätzliche Informationen als PDF

Epilepsie Teil 1

Epilepsie Teil 2

 

Fieberkrämpfe

Obwohl Fieberkrämpfe nicht die Definition der Epilepsie treffen, sind sie ursächlich hiervon nicht komplett zu trennen.

Das Fieber entsteht aufgrund  der Ausschüttung von Fieberstoffen, die durch Entzündungsprozesse im Körper erzeugt werden. Diese Fieberstoffe erhöhen im Thermoregulationszentrum des Hypothalamus (Zwischenhirn) den Wert der Körpertemperatur, so dass der Körper einen Unterschied zwischen Sollwert („Gehirnwert“) und Istwert  wahrnimmt. Die unterschiedlichen Werte versucht er durch Erzeugen von Wärme durch Muskelarbeit (Schüttelfrost) wieder anzugleichen. Die Erhöhung der Körpertemperatur dient zur Vernichtung der Bakterien und Viren, die ein Milieu normaler Körpertemperatur bevorzugen.

Ein langsamer Fieberanstieg über Stunden ist völlig unkritisch für das Kind. Erst das zu schnelle Ansteigen der Temperatur verkraftet das teilweise unreife Gehirn bei Kindern nicht gut und es kann zum Fieberkrampf kommen. Entscheidend ist aber die Neigung des Kindes, einen Fieberkrampf zu bekommen.

Häufig sind der Herbes-Virus  6 und unterschwellige Impfviren die Verursacher.

Die Häufigkeit der Fieberkrämpfe ist bei 5% der unter 5 jährigen Kindern angesiedelt, dabei ist die Gruppe der zwischen 17-23 Monate alten Kinder mit 85% am häufigsten vertreten.

 

 

 

 

 

Neurodermitis

 

Neurodermitis Kinder sind viel öfter mit Schadstoffen belastet, als es allgemein bekannt ist. Häufig sind sie durch Schwermetalle, Metalle, Chemikalien, Zusatzstoffe, Pestizide … die von der Mutter auf das ungeborene Kind übertragen wurden, belastet. Bei zwei oder mehreren Belastungen können sich diese gegenseitig verstärken.

 

 

Haut:

Normalerweise bekommt man vom Arzt eine Salbe verschrieben. Jeder weiß, dass man damit nur die Symptome bekämpft.  Diese oberflächliche Behandlung bringt oft nicht nur wenig Nutzen, sondern ist auch sehr gefährlich. Normalerweise scheidet der Körper Fremdstoffe über den Darm aus. Gelingt das nicht, so bedient sich der Körper der Haut als Ausscheidungsorgan, was besonders bei belasteten Babys genutzt wird. Schließen wir mit Fettcremen diese Oberfläche, so muss der Körper ein weiteres Ausscheidungsorgan suchen. Jetzt bleibt ihm eigentlich nur noch die Lunge was zu Asthma führen kann. Darum empfehle ich so wenig Salben wie irgendwie möglich.

Äußerliche Anwendung

Am besten ist es, wenn man äußerlich möglichst wenig behandelt, damit die Haut die Funktion der Ausscheidung übernehmen kann. Wer trotzdem etwas unternehmen will, kann die stellen mit normalem Olivenöl oder mit Jojobaöl dünn einmassieren.

Ein altes Hausmittel dagegen ist der Stiefmütterchentee, den man entweder trinkt oder auf die Wunde Haut tupft. Hierzu sollten Sie einen gehäuften Teelöffel Stiefmütterchenkraut auf einen Viertel Liter ungechlortes, kochendes Wasser geben und etwa 10 bis 12 Minuten ziehen lassen. Danach durch ein Tuch abseihen und bei der Zubereitung der Flasche für das Baby statt normalem Wasser verwenden.

 

 

Ernährung:

Auf Ernährung muss besonders geachtet werden, eine möglichst Basen (viel Gemüse) Ernährung vor allem in der Stillzeit soll anstrebt werden. Ein Verzicht auf Weißmehl, Milch, Fleisch, Eier, Soja, Erdnüsse, raffiniertem Zucker und allen Fertigprodukten ist dabei unbedingt notwendig.  

Meist ist auch eine Schädigung der Darmflora vorhanden, wobei Unverträglichkeiten, Allergie, vorhanden sind. Dies kann mit Kinesiologie, Bioresonanz  ausgetestet werden. Es kann auch die Darmflora mit einer Stuhlprobe untersucht werden, sowie kann das Blut auf Unverträglichkeiten untersucht  werden. Bei Neurodermitis Patienten findet man oft einen Vitamin B Mangel. Wichtig ist auch eine Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren.

Ägyptisches Schwarzkümmelöl enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren und bringen in wenigen Wochen deutliche Verbesserungen der Symptome.

 

In einer Spezialklinik in Neukirchen (www.spezialklinik-neukirchen.de) kennt man diese Fälle zu genüge, denn hier werden seit über 25 Jahren sehr erfolgreich Patienten mit Allergie, Haut- und Umwelterkrankungen erfolgreich behandelt. Dabei wird individuell mit modernsten Labortestmethoden nach den Ursachen gesucht.

 

 

 

 

Behandlung

 

 Eine ganzheitliche Therapie besteht aus den folgenden Schritten:

 

1) Umweltbelastungen (Schwermetalle, Pestizide, Holzschutzmittel … ) ausleiten

2) Verträgliche Nahrung finden , Obst und viel Gemüse essen

3) Belastungen vermeiden (keine Fertigprodukte, Zusatzstoffe ...)

4) Pilze (falls vorhanden) loswerden

5) Darmflora aufbauen

6) Vitamine ergänzen (vor allem B-Vitamine), Fettsäuren

 

 

Interessante Seiten über Neurodermitis

Christines Neurodermitis

Selbsthilfe-Verein

Ernährung bei Neurodermitis