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Ursachen von Neurologische Erkrankungen wie Autismus, AD(H)S, Unverträglichkeiten, Darmpilz

von P. H.

 

Ein altes Sprichwort heißt: Ist der Darm gesund ist auch der Mensch gesund.

Um zu verstehen, welche verheerenden Auswirkungen die verbreitete Anwendung von Antibiotika (auch Cortison) auf den Darmtrakt hat, muss man erst verstehen, welche Rolle die Mikroorganismen darin spielen.

 

Aufgaben des Darms   (lateinisch aer = Luft; an = keine)

Im Darm gibt es aerobische Bakterien, die Sauerstoff brauchen und anaerobische Bakterien die keinen Sauerstoff brauchen und absterben wenn sie einen bekommen. Manche Bakterien wachsen und vermehren sich mit Sauerstoff besser, aber sie können auch ohne Sauerstoff auskommen.

Eine andere große Gruppe von Organismen im Darm sind die Pilze und Hefen.

All diese Organismen kommen in einem gesunden Gleichgewicht vor. Es wurden mehr als 500 verschiedene Arten von Bakterien im normalen menschlichen Darmtrakt festgestellt. Weil es wenig Sauerstoff im Darm gibt, überwiegen die anaeroben Bakterien.

Wenn sich im Darm Pilze breit gemacht haben, verdrängen die Pilze die gesunden Sauerstoff erzeugenden Bakterien, denn Pilze brauchen keinen Sauerstoff, sondern hassen diesen geradezu.

Die aeroben Bakterien sind besonders wichtig für die Funktionen des Immunsystems. Man spricht davon, dass 80 % des Immunsystems im Darm liegen und hiermit meint man im Besonderen diese wichtigen aeroben Bakterien. Wer also unter Candida oder anderen Darmpilzen leidet und somit eine verminderte Anzahl aerober Bakterien hat, hat auch immer ein geschwächtes Immunsystem. Deshalb ist es wichtig über einen längeren Zeitraum (Monate) anaerobe Bakterien zuzuführen, damit Sauerstoff entstehen und so die aeroben Bakterien sich endlich wieder ausbreiten und im Darm fest etablieren können.

 

Im Magen kommen nur sehr wenige Bakterien vor, weil sie von der Magensäure abgetötet werden. Der Kot besteht zu 50 % aus Bakterien, dieser ist im ständigen Fluss. Neue Bakterien werden produziert, alte werden wieder ausgeschieden.

Der Großteil der Bakterien im Dünndarm sind die Laktobazillen, diese bedecken die Schleimhaut wie einen Schutzfilm und sind für unsere Gesundheit unentbehrlich.

Bifidobakterien sind ein wichtiger Bestandteil in der Dickdarmflora.

 

Hefeübersiedelung im Darmtrakt durch Antibiotika

Antibiotika bedeutet „Anti-Leben“.

Eine schädliche Auswirkung der Antibiotika ist, dass nicht nur die schlechten Bakterien sondern auch die guten Bakterien abgetötet werden. Antibiotika machen keinen Unterschied zwischen Gut und Böse. Wenn die guten Bakterien abgetötet sind, haben die Hefepilze keine Konkurrenz, so können sie sich von Nahrungsmittel, die nach einer Mahlzeit den Darm passiert, den Löwenanteil sichern. Des weiteren können auch Hefepilze vom Antibiotikum selbst stimuliert werden.

Antibiotika sind hochgefährliche Gifte für alle Bakterien, weil sie diese stören die Zellwände aufzubauen, sind aber bei Viruserkrankungen wirkungslos.  Weil Antibiotika auch die guten Bakterien

töten, die uns nützlich sind, stören sie unser Immunsystem, was nach der Einnahme oft zu Durchfällen führt.

Weshalb es wichtig ist, nach einem Antibiotika Einsatz immer probiotische Produkte mit Lebendkulturkeimen zu sich zu nehmen, um die Darmflora wieder rasch aufzubauen.

 

Darm-Pilzinfektion und ihre Symptome

Die mit 90% häufigste Pilzart ist der Candida Albicans. Fast alle haben den Pilz im Darm, was bei einem intakten Immunsystem und gesunden Lebensweise auch kein Problem darstellt. Dieser breitet sich besonders durch Stress, Bewegungsmangel, Übersäuerung, zu viel Weizen und Zuckerprodukten, vermehrter Antibiotika-oder Cortison Einsatz,  nach Chemotherapie, Schwermetalle, Umweltgifte im Darm aus. Auch Diabetiker leiden häufiger an Pilzinfektionen.

Bei der Behandlung sollte immer auch nach der Ursache gesucht werden und auch mitbehandelt werden. Der Candida Pilz sondert viele biologische Substanzen (Tioxine=Gifte) im Darm aus, einer davon ist dafür, sich gegen Bakterien Platz zu verschaffen. Diese Substanz  ist ein wichtiger Bestandteil des Penicillins um Bakterien zu vernichten. 

Wenn sich Hefepilze aber stark vermehren entsteht eine höhere Konzentration der Toxine die durch die Darmwand in die Blutbahn gelangen im Blut. Diese biologischen Substanzen der Hefepilze stören die Stoffwechselabläufe und führten zu akuter und chronische Vergiftung.

 

Bei einem Pilzbefall gibt es eine Vielzahl an Symptomen wie Stimmungsschwankungen,  Ausschlag, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Chronisches Erschöpfungssyndrom, Inkontinenz, Fibromyalgie (Gelenksschmerzen), Bronchitis, Asthma, Schwellungen, Kopf- u. Gliederschmerzen, Darm-Magenprobleme, Blähungen, Menstruationsschmerzen, ,  Ekzeme, Durchfall, übler Mundgeruch, modriger Uringeruch, dunkle Augenringe oder auch nur großer Durst in der Nacht haben als Ursache meist eine Hefepilzübersiedelung. 

Bei sehr starkem Pilzbefall im Darm können auch schwere Schlafstörung,  Selbstverletzung, aggressives und nervöses Verhalten, Wutausbrüche die Folge sein. Dabei können auch Pilzinfektionen im Mund, an Fingern, Händen u. Zehen, Genitalien usw. auftreten.

Diese Toxine können auch das Myelin (eine Schutzschicht der Nervenfaser) schädigen, was  zu Multipler Sklerose führen kann.

 

Clostridia Bakterien

Einige haben gar kein Hefepilzproblem sondern eine übermäßige Vermehrung von Clostridiabakterien. Der widerstandsfähige Darmkeim vermehrt sich immer dann besonders rasant, wenn die normale Darmflora z.B. durch Antibiotika geschwächt wurde. Kommt es während einer Antibiotikabehandlung zu schweren Durchfällen, liegt immer  der Verdacht nahe, dass Clostridia beteiligt sind.  Ihre Gifte greifen die Darmschleimhaut an und führen zu schweren Entzündungen.

Diese Bakterien können sich auch durch die Dreifachimfpung DPT (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten) vermehren. Die Impfstoffe enthalten Tetanustoxoid. Durch eine wiederholte Impfung bei Personen mit hohem Antikörperlevel kann eine Übersiedelung im Darm mit Clostridium, die ähnliche Stoffe wie Tetanus produzieren, entstehen. Die Folge der giftigen Stoffe sind  übelriechender Stuhl, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen,  auch können schwere neurologische, psychiatrische Störungen auftreten.

 

 

Nahrungsmittelunverträglichkeit durch Leaky Gut (Darmdurchlässigkeit)

Immer wenn der Darm von einer Fehlbesiedelung betroffen ist, kommt es zu einer Schädigung der Darmschleimhaut. Die festgewachsenen Hefepilze können sich in Kolonien an der Darmwand verankern. Durch verschiedene Hefeenzyme werden bei einem Angriff einige Darmzellen aufgelöst und sterben ab. Im Mikroskop sieht es aus wie Schweizer Käse, dieses Phänomen nennt man Durchlässigen Darm oder Leaky Gut.

Nahrungsmoleküle die durch die Darmwand gehen, nennt man Peptide, diese werden weiter zu Aminosäuren umgewandelt. Normalerweise können unverdaute Lebensmittelmoleküle die Darmwand nicht durchdringen. Wenn die Nahrungsmittel aber noch nicht richtig aufgespalten sind,  gelangen Moleküle über die durchlässigen Darmwand in den Blutstrom. Dies bezeichnet man als Nahrungsmittelunverträglichkeit.  Darf aber mit einer Nahrungsmittelallergie nicht verwechselt werden.  Bei Unverträglichkeit bleibt die allergische Reaktion aus, da sich keine Antikörper der Klasse IgE bilden, sondern IgG Antikörper die sich an Antigene und unvertraut aufgenommenen Nahrungsmittel haften, wobei große Antikörper-Antigene Komplexe gebildet werden. Unter Allergie versteht man die angemessene und übersteigende Immunreaktion auf die vorhandenen Giftstoffe und Keime.

 

Ursachen der Durchlässigkeit im Darm sind Fehlbesiedelung durch Pilze, Closteridia Bakterien,  Lebendimpfungen und Schleimhautentzündungen, aber auch wenn der Organismus eine schwache Entgiftungsfunktion besitzt.

Die Darmflora kann auch durch chloriertes und fluoridiertes Wasser, Antibakterielle Seife,  Chemikalien, Pflanzenschutzmittel sehr empfindlich reagieren.

 

Über 80 % der Abwehrzellen sind im Darm tätig, was bedeutet, das bei einer defekten Darmflora eine starke Beeinträchtigung des Immunsystems vorliegt, so dass  Betroffene wesentlich häufiger an Infektionen leiden.  Ein Teufelskreis entsteht, bei dem sich diese Prozesse zunehmend hochschaukeln. Allein die Tatsache, dass es durch das LGS (Leaky Gut Syndrom) – der Organismus unzureichend mit Nährstoffen versorgt wird, wirkt sich auf verschiedenen gesundheitlichen Einschränkungen aus.

 

Weizen und Milch

Weizen mach krank, dumm und süchtig!

Weizen hat einen besonders hohen Kleber (Gluten)anteil und ist die „Mutter  des Brotes“.

Das Klebereiweiß verbessert die Backeigenschaften ganz entscheidend.

Im Weizen sind besonders viele Eiweißketten vorhanden. Diese sind evolutionsmäßig unglaublich jung,  durch Züchtungen wurde der Eiweißgehalt immer höher.

Gluten ist in fast alle Getreidesorten vorhanden, dabei hat Weizen wegen seinen hohen Gluten Anteil eine sehr schlechten Verdaulichkeit. Gluten hat auf verschiedenen  Krankheiten Einfluss wie  Gewichtszunahmen, Arterienartrose, Unfruchtbarkeit, Diabetes, Zöliakie, Bluthochdruck, Grauer Star (Augenerkrankung) 

Dinkel- und Kamutvollkorn bilden einen guten Ersatz für Weizenunverträglichkeit. Diese beiden Getreidearten vertragen keine Pestizide und keine Dünger, weshalb sie in seiner Urform wenig verändert wurden.

Kasein ist ein Phosphor-Protein in der Milch mit einer Molekularstruktur, die dem der Gluten extrem ähnlich ist und auch sehr ähnlich reagiert.

 

Verdauung im Darm

Das Getreideeiweiß- Gluten verbindet sich durch die Erhitzung  zu schwer verdaulichen Eiweißketten. Bei Milch ist es das Kasein-Eiweiß. Wenn  eine Schleimhautschädigung vorliegt, gelangen die schwer verdaulichen Eiweiße als unvollständig aufgespaltene Molekülgruppe durch die Darmwand.  Ist der Darm zu durchlässig und die Menge unvollständig aufgespalteter Peptide zu groß, kann der Schutzwall - die Blut-Hirn Schranke, die das zentrale Nervensystem vor Organismen schützt, leichter durchbrochen werden. Gluten und Kasein haben wenn sie nicht richtig aufgespalten werden, auf das Gehirn eine drogenähnliche (opiate) Wirkung. Daher nennt man sie Kasomorphine und Gliadorphine (oder Gluteomorphin). Der Name wurde aus Kasein+Morphin  und Gluten+Morphium abgeleitet. Im Fall von Weizen sind einige Molekülgruppen 100-mal stärker wie bei Morphium. Ein Glutenmolekül enthält 16 verschiedene Opiate. Diese docken an Opioid Rezeptoren im Gehirn an und beeinflussen Sprach-, Hörleistung, Wahrnehmung …  

 

Das es bei einem Kind zum Autismus kommt und beim anderen zu ADS oder anderen neurologischen Störung kommt, liegt an der Beschaffenheit und Menge der opiaten Peptide.

 

Gluten und Kasein Diät

Im Rahmen dieser Diät sollte auf Gluten und  Kasein in der Ernährung verzichten werden.  Bei einer Kaseinfreier Diät muss zusätzlich Kalzium und Vitamin D verabreicht werden. Als Milchersatz wäre Kokosmilch am besten. Erste Anzeigen von Kalziummangel sind das berühren und herumstochern in den Augen. Eine Kalziumgabe beendet dies sofort.

Es ist schwierig eine 100 % Gluten und Kasein freie Diät zu schaffen, da schon kleinste Mengen wie Brotkrümel heftige Symptome hervorrufen können. Oft haben Fertigprodukte kleine nicht  angegebene Mengen an Gluten. Ein Unverträglichkeitstest ist unbedingt erforderlich, um die gravierende Umstellung in der Ernährung besser durchzusetzen und durchzuhalten. Dr. Karl Reichelt, ein führender Experte im Bereich der Gluten- und Kaseinfreien Ernährung,  empfiehlt eine schrittweise Einführung, da eine radikale Ernährungsumstellung für den Organismus nicht leicht verkraftbar ist und auch von den Kindern nicht problemlos akzeptiert wird. Dafür sollte sie auch für einen Jahr durchgehalten werden.

 

Bei der Gluten und Kaseinfreien Diät wird verhindert, das keine opiaten Peptide mehr produziert und damit Teilbereiche des Gehirns blockieren oder beeinflusst werden können.

Die Kasomorphine bauen sich  innerhalb weniger Wochen ab. Bei den Gliadorphine dauert es meist ein Jahr, bis sich diese Vollständig im Gehirn abbauen. Dabei kehrt die Sprache (bei Autisten) als letztes zurück. Diese opiaten Peptide sind verantwortlich das Menschen aggressiv, hyperaktiv, unkonzentriert, desinteressiert, eine Wesensänderung durchmachen, ja sogar verrückt werden.

Die vorhandenen Hefen produzieren trotzdem noch Toxine mit dem die Immunabwehr jetzt leichter fertig wird. Wenn der Darm von Fehlbesiedelungen befreit ist, heilt die Darmwand ab und die Unverträglichkeit verschwindet.

Der Abbau der Gliadorphine im Gehirn kann durch Verstärkung des Gehirnstoffwechsel durch tägliches trinken von Grüntee, viel Bewegung , eine gute Versorgung mit B-Vitaminen, Mineralien, Omega 3 Fettsäuren positiv beeinflusst werden.

 

Diese Diät dient ausschließlich die Symptome zu mildern, dennoch darf auf eine Ursachenbehandlung  (Darmsanierung) keinesfalls verzichtet werden.

 

Entzugserscheinungen

Da die Kasein und Gluten Peptide wie Opiate funktionieren, kann es wie beim Drogensüchtigen zu Entzugserscheinungen kommen, wenn diese Nahrungsmittel vom Speisplan  gestrichen werden.

Wenn Gluten oder Kasein nicht verabreicht werden, kommt es zu Entzugserscheinungen. Dabei geht es ihnen mehrere Tage dabei besser, fallen aber dann wieder in ihrem alten Zustand zurück. Aber auch Wutanfälle, Halluzinationen, kaum Hunger und Durst, wenig Schlaf können die Folge für einige Wochen sein. Entzugserscheinungen sind gute Zeichen für den Erfolg der Diät.

 

Diät bei der Pilzbehandlung

Jede Pilzbehandlung hat nur Sinn wenn man es in Verbindung mit einer Weizen- und Zuckerfreien Diät macht. Diese Diät entzieht den Hefepilz einen Großteil der Nahrung, damit man sie leichter bekämpfen kann. Auch raffinierter Zucker, sowie alle süß schmeckenden Obstsorten sollten aus der Ernährung gestrichen werden. Zum Trinken wären Früchte- oder Kräutertee zu empfehlen, am besten wäre Wasser. Alles was süß schmeckt, soll nicht gegessen oder getrunken werden.

Apfel und Birnenprodukte sollte wegen Anabiose vermieden werden.

 

Zum süßen kann echtes Stevia oder Birkenzucker (=Xylit) verwendet werden.

Handelsübliche Stevia Süßstoffe, die auch in  Joghurt, Schokolade … enthalten sind, sind reine Chemieprodukte und haben mit Stevia nicht mehr viel zu tun. Echtes Stevia darf in der EU nicht als Süssungsmittel verkauft werden, wird stattdessen meist als Badezusatz oder Karriesschutz  verkauft.

 

Rezeptpflichtiges Anti-Pilzmittel = Nystatin

Die pharmazeutische Industrie wusste schon in den 50iger Jahren, dass Hefeübersiedlungen bei oral verabreichten Antibiotika vorkommen kann. Mehrere Antibiotika, die in 1950 produziert wurden, hatten das Anti-Pilzmittel Nystatin eingemischt, aber die FDA (Medikamenten Zulassungsstelle der USA) verbot den Verkauf, weil sie der Ansicht waren, dass man  Antibiotika nicht prophylaktisch einnehmen sollte.

Nystatin ist eines der ältesten und sichersten Medikamente. Es wird nicht im Blut aufgenommen, geht durch den Darm durch und wird wieder mit dem Stuhl ausgeschieden. Es schmeckt bitter, sodass man es mit Stevia süßen kann. Die Dauer der Einnahme sollte einige Monate betragen.

Der Pilz kann sich gut verstecken. Dabei versteckt er sich im Inneren von Zellen mit unvollständiger Zellwand, weshalb er auch mit Medikamenten nicht zu 100 % bekämpft werden kann. Nach Absetzen des Medikaments nimmt er wieder seine gewohnte Form an und breitet sich wieder aus. Diese Formen sind extrem klein und können nur von den modernsten Untersuchungslabors Europas entdeckt werden. Die Medikamenten Einnahme soll auf jeden Fall das allerletzte Mittel sein. Eine komplette Heilung ist dabei sehr unwahrscheinlich. Es kann auch sein, das durch resistente Keime der Erfolg der Behandlung ganz ausbleibt.

 

Herxheimer Reaktion

Ein anderes Problem bei der Pilzbekämpfung ist die Herxheimer Reaktion. Diese beginnt 3-4 Tage nach der Einnahme von pilztötenden Mittel aller Art. Wenn Hefepilze abgetötet werden, ist es ungefähr so, wie man Wasserballons mit Nadeln zum Platzen bringt. Die Toxine von denen man krank geworden ist, entleeren sich auf einmal in den Darm. Diese können sehr gravierend sein und dauern meist 2-10 Tage. Dabei kommt es meist zu Durchfall, Herzklopfen, Fieber mit Schweißausbrüchen. Diese Toxine werden mit dem Urin ausgeschieden, weshalb die Konzentration abnormaler Organischen Säuren zunimmt. Einige Eltern haben dies wegen der teilweisen sehr starken Reaktionen abgebrochen. Bevor man mit einer Antipilztherapie beginnt sollte man große Mengen an B6 verabreichen, um die Reaktion abzufedern. Man kann die Reaktion auch mit Heilerde, Kohletabletten, Chlorella, Zeolithe, Apfelpektin, Ballaststoffe … abfangen.

 

Impfungen

Impfung ist ein schwerwiegender Eingriff in den Körper, dies erklärt auch warum schwere Impfschäden und Nebenwirkungen entstehen können. Dabei werden verschiedene Schwermetalle und Zusatzstoffe über die es kaum Informationen über die Auswirkungen auf den menschlichen Organismus gibt, injiziert. Die MMR (Masern-Mumps-Röteln)  Impfung ist in einigen Ländern  verboten, diese hat schon viele teilweise starke  Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen ausgelöst.

 

Probleme nach der Impfung

Wenn noch viele Röteln Antikörper mit der Mutter über die Plazenta übertragen werden und so längere Zeit im Kind verbleiben, kann bei einer neuerlichen Impfung, Antikörper die von der Mutter noch vorhanden sind, mit den Antikörper aus der Impfung reagieren. Immunkomplexe werden gebildet und das Immunsystem ist verwirrt. Durch den Immunmangel können die Viren nicht vollständig beseitigt werden, bevor sie das Gehirn erreichen und schädigen.

 

Aber meistens ist das Problem bei einer MMR Impfung, dass eine typische Sorte von Masernviren eine chronische Schleimhautentzündung und somit eine Darmdurchlässigkeit auslösen. 

Aktive Masern kommen bei einem Organismus der mit Quecksilber vorgeschädigt ist leichter vor.

Das sind eigentlich noch aktive Masern im Darm und meist auch im Gehirn.

Dabei verändert sich das Kind innerhalb weniger Stunden bis Tage nach der Impfung, im schlimmsten Fall kommt es zur schweren Form des Autismus.

Aktive Masern aus der MMR Impfung kann man laut Dr. Klinghardt mit hohen Dosen Vitamin A, mehrere Tage hintereinander, beseitigt werden. Soll nach sechs Wochen wiederholt werden.

 

Ein Grund dass es Multiple Sklerose und anderen  Impfschäden kommen kann ist, wenn aufgrund einer Hefeübersiedelung Antikörper gegen Acetaldehyd veränderte Proteine gebildet werden, die einen deutlichen Anstieg der Autoimmunreaktion verursacht.

Einer dieser Autoantikörper richtet sich gegen das Myelin, eine fettige Hülle, die die Nervenzellen isoliert. Manchmal startet der Körper einen Angriff gegen einen Keim und produziert dafür Antikörper. Wenn einer dieser Keime auf der Oberfläche Proteine hat, die dem menschlichen Gewebe ähnlich sind, dann können die Antikörper hereingelegt werden und reagieren gegen das menschliche Gewebe. Bei einer Candida Infektion können auch Antikörper gegen Candida gebildet werden, die sich gegen verschiedene Gewebe des menschlichen Körpers unter anderem gegen das Gehirn, Nieren, Milz, Thymus und Leber richten

Hepatitis B ist eine Infektionskrankheit der Leber, die durch Sex hauptsächlich durch Homosexuelle und Prostituierte übertragen wird. Kinder gegen Hepatitis B zu impfen ist komplett unnötig. Dieser Impfstoff enthält Quecksilber was schwerwiegenden Schäden verursacht.

Diese kann starke neurologische Nebenwirkungen wie Multiple Sklerose und Entwicklungsstörungen haben. Diese Impfung ist auch für Diabetes und rheumatische Autoimmunerkrankungen verantwortlich.

Ein durch Borreliose geschädigtes Kind verträgt keine Impfungen.

Schwermetalle

Ein Grund für Autismus, Parkinson, Alzheimer, ALS … sind Schwermetalle.

Diese machten den Organismus anfälliger gegen  Bakterien und Parasiten, schädigen und blockieren das Gehirn. Durch Quecksilber können sich auch Darmpilze ungehindert vermehren.

 

Durch Testosteron wird die Wirkung von Quecksilber um das Vielfache verstärkt.

Östrogen schützt davor.

 

Weite Infos - Siehe Schwermetall !

 

Entgiftungsmängel

 

Immunmängel

Bei der schwer kombinierte Immunmangelkrankheit (SCID) handelt sich um einen genetischen Defekt. Dabei sind die Antikörperproduktion, sowie die Zellimmunität beeinträchtigt. Candida Infektion und andere Infektionen treten häufig bei dieser Krankheit auf.

Der Selektiver  IgA  Mangel ist ein extrem häufiger Immunmangel und kann durch Drogen oder Virus Erkrankungen hervorgerufen werden. Viele der Patienten haben auch eine Gluten Unverträglichkeit.

Des Weiteren kann es noch zu IgG-Unterklassenmangel kommen.

Auch ein C4b Immunmangel kann fehlen, was zur  Vernichtung von Hefen, Viren, Bakterien benötigt wird.  Bei einen Myeloperoxidase-Defizit können die weißen Blutkörperchen nicht genügend  Hypochlorit herstellen um Pilze zu töten, deshalb kann die betroffene Person die Pilzinfektion nicht befriedigend bekämpfen. Das Fehlen dieses Enzym kann mittels automatisierter Strom-Zellchemie Messgerät aufgespürt werden. Da diese Störung eher selten vorkommt, kennen die meisten Ärzte den Test gar nicht. Sie sollten sich gut informieren und auf einem richtigen Testverfahren zur Blutuntersuchung bestehen. Da diese Zellen unter dem Mikroskop völlig normal aussehen, ist ein regulärer Bluttest für diese Störung nicht ausreichend. Die meisten haben häufig Pilzerkrankungen oder Pilzinfektionen der Nägel. Myeloperoxidase-Mangel kann eine genetische oder erworbene Erkrankung sein. Der genetische Typ entsteht durch Mutation des 17. Chromosomenpaar oder Biotinidase Mangel. Erworbene Gründe sind Bleivergiftung, Folsäure- oder Vitamin B12 Mangel, schwere Infektionen oder Leukämie. Dies kann durch intravenöse Immunglobuline behandelt werden.

Gliotoxine und andere Immuntoxine finden sich auch im Biomüll wieder. Eine Ursache für immer wieder kehrende Infektionen im Zusammenhang mit einer Hefepilzüberwucherung. Diese chemischen Stoffe sind giftig für das Immunsystem und beschleunigen den Zelltod. Diese werden von Hefen und Pilzen produziert. Das ist ein Grund für immer wiederkehrende Infektionen. Diese schalten die Funktion einiger Enzyme aus.

Glutathion, N-Acetylcystein und Lipoinsäure können dazu beitragen, die toxische Wirkung der Gliotoxine zu verhindern.

Bei Immunschwäche ist kaltgepresstes Schwarzkümmelöl gut dafür geeignet, hat hochwirksame Inhaltsstoffe, wie mehrfach ungesättigte Fettsäuren, viele Vitamine und Mineralien. Besonders hochwertig soll das kaltgepresste Öl aus dem ägyptischen Raum als Immunstärker sein.

 

PST (Phenol-Sulfur-Transferase) Defizit

Einige Studien deuten darauf hin, dass bei vielen autistischen Kindern ein PST Defizit  besteht. Dieses Enzym ist das wichtige Mittel das der Körper hat um ihn zu entgiften.

PST ist notwendig um bestimmte Nahrungsmittelbestandteile und giftige Chemikalien abzubauen.

Es gibt zwar  Test ob jemand eine schwache Engiftungsfunktion hat, allerdings gibt es keine Normal-werte für Kinder. Kinder die diesen Mangel haben, weisen während der ersten 18 Monate bis 2 Jahre eine normale Entwicklung auf.

Man kann entweder den Körper von der Giftbelastung schützen oder ihn die Fähigkeit zur Entgiftung erhöhen. Keine der Maßnahmen ist besonders leicht und zu 100 % wirksam.

Eine Verbesserung der Effektivität besteht in der Reduzierung der Belastungen und das verabreichen von  Vitamin C, Vitamin E, reduzierte L-Glut Äthin und Acetylcystein.

Ein PST Defizit kann auch durch eine Borrelien Infektion entstehen.

 

HPU / KPU oder Pyrrolurie

Dabei liegt ein enzymbedingter B6 und Zink- und Manganmangel zugrunde, der durch Ernährung nicht kompensiert werden kann.  Über den Urin werden Pyrrole ausgeschieden und dem Körper damit B6 und Zink entzogen, der auch über eine gezielte Nahrung nicht abgedeckt werden kann.  B6 ist als wichtiger Co-Faktor für über 200 Enzyme notwendig. Fehlen den Organismus diese wichtigen Nährstoffe, kommt es zu zahlreichen Störungen im Stoffwechsel und enzymbedingten abläufen.

HPU Patienten sind  „schlechte Entgifter“.  So ist es ratsam, auch bei Umwelterkrankungen, diese gleich mitabzuklären.

Die Therapie besteht aus der Einnahme aus speziellen B6 und Zink Pyrrolurie Präparaten, dadurch können die Symptome deutlich vermindert oder sogar beseitigt werden, auch eine zusätzliche Gabe von Chlorella o.ä. fördert die Entgiftung.

HPU kann mit einen Organischen-Säure-Test einfach festgestellt werden.

Ist eine meist durch Borrelien  bedingte Stoffwechselstörung. 

Ein Test auf Borreliose ist daher ratsam.

 

Tests, Untersuchungen

 

Darmdurchlässigkeitstest

Wenn man Laktulose und Mannitol trinkt, darf der Urin vorher und 6 Stunden nach dem Trinken keine der beiden Substanzen aufweisen, dies deutet auf eine Störung der Barriere Funktion im Darm hin. Beide dürfen beim gesunden Menschen nicht aufgenommen werden. Neben Gluten und Kaseinunverträglichkeit  können noch andere Unverträglichkeiten mittels Laboruntersuchungen nachgewiesen werden.  Lebensmittel die bei Kindern hauptsächlich Allergien oder Unverträglich-keiten auslösen sind Milch, Weizen, Eier, Soja und Erdnüsse.

 

Organischen-Säuren-Test

Bei diesen Test kann mit den Morgenurin  um einiges mehr als bei der Stuhlprobe überprüft werden.

- Hefe- u. Bakterienstoffwechselprodukte

- Ernährungsmängel

- Mängel an Antioxidierenden Mitteln

- Genetische Störungen in Stoffwechsel

- Aminosäure-Abnormalitäten

 

- Fettsäure-Abnormalitäten

- Aussetzung zu toxischen Lösungsmitteln

- Mängel an Vitamin -B und -C

- Neurotransmitter

- Anzeige für diabetische Störungen

- Krebszyklus Stoffwechselprodukte

- Clostridia-Übersiedlungen

- Glykolyse

- Pyrimidin

- 62 wichtige Verbindungen

 

Untersuchungen von Urin und Blut und Stuhl

Ein Arzt wird sie dabei gerne beraten.

Stuhluntersuchungen:

Darmflora (inkl. Candida),  Verdauungsrückstände (Fett, Eiweiß, Stärke)

Urinuntersuchung:

Gliadorphine und Kasomorphine, organische Säuren, reduzierte Substanzen, Harnsäure, pH-Wert …

Abbauprodukte einer Pilzinfektion  im Urin:  Zitraäpfelsäure, Weinsäure, Arabinose …

Blutuntersuchung:

Aminosäuren, IgG Untersuchung von bis zu 90 Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Leberprofil, Elektrolyte, Glutathion, Fettsäuren, Harnsäure, Harnstoff, Lactat, Immunstatus …

evtl. Nachweis von Autoantikörper

 

Allergietest mit Provokationstest oder Hauttest

Bei einem Provokationstest mit Lebensmittel  kann man Allergien (teilweise Unverträglichkeiten) feststellen. Dieser wird selbst durchgeführt, dabei wird min. 3 Tage auf ein spezielles Lebensmittel verzichtet. Danach wird es in höheren Mengen gegessen. Kommt es zu einer Reaktion oder zu verstärkten Symptomen, weiß man dass es ein Problem verursacht  und sollte aus der Ernährung gestrichen werden. Bei Unverträglichkeiten können Symptome oft auch verzögert (Stunden oder Tage später) auftreten.

Beim Hautallergietest werden Tropfen mit bestimmten Allergenlösungen auf den Unterarm oder Rücken aufgetragen und mit einer kleinen Lanzette eingeritzt. Nach 10-20 Minuten wird das Ergebnis vom Arzt abgelesen und mit ihm besprochen.

 

Behandlung

Pilz Bekämpfung mit einfachen Lebensmittel

Dabei ist immer eine Weizen- und Zuckerfreie Ernährung einzuhalten. Diese Diät verursacht schon Entzugserscheinungen. Auch wenn keine Weizenunverträglichkeit vorliegt, muss darauf verzichtet werden, weil Weißmehl (ein Kohlehydrat) auch zu Zucker umgewandelt wird. Es spielt dabei keine Rolle ob ein Zucker künstlich oder natürlich hergestellt wird. Anscheinend scheinen Birkenzucker (Xylit) und Stevia der bester Zuckerersatz zu sein. Birkenzucker wirkt noch dazu Keim und Viren hemmend. Es gibt auch Nahrungsmittel die Pilztötend wirken, unter anderem  Knoblauch, dieser hat in Gefriergetrockneter Form die beste pilztötende Eigenschaft. Der Geschmack kann durch Bärlauchtinktur gut überdeckt werden. Des weiteren  kann auch Gripefruitkerneextrakt, Oregano, Caprylsäure und seine Öl form MCT-Öl, Samento, Kanadische Gelbwurz und Lactoferrin verwendet werden.

Bei einer vollständigen Bekämpfung muss dies über einen längeren Zeitraum bis zum Abklingen der Symptome erfolgen. Oregano hat bei ausreichender Einnahme eine pilztötende Wirkung, wurde eingesetzt als das Medikament Nystatin versagte. MCT-Öl  enthält Caprylsäure schmeckt wie Mais Öl und ist relativ erträglich im Geschmack.  Mit dieser Methode kann bei längerer Einnahme der Pilz vollständig beseitigen werden. Bei der Abtötung kommt es zu einer Herzheimer Reaktion.

Immer wenn Bakterien, Pilze, Parasiten im Darm abgetötet werden, soll der freigewordene Platz sofort wieder mit Darmbakterien aufgefüllt werden. Dabei haben sich Effektive Mikroorganismen als wenig erfolgreich erwiesen, ein gutes Produkt ist z.B. OMNI BIOTIC 6 (www.biopure.eu).

 

Kinesiologie nach Dr. Diedrich Klinghardt

Der deutsche Arzt Dr. Dietrich Klinghardt praktiziert in Amerika (Seattle) und gilt als der internationale Experte zum Thema Schwermetallbelastungen. Seine besondere Qualifikation liegt darin, immer auf dem allerneuesten Stand der  wissenschaftlichen Forschungen zu sein und diese Kenntnisse mit der von ihm  angewendeten kinesiologischen Testmethode zu einem hocheffektiven Therapiesystem  zu verbinden. Er hat einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht, insbesondere durch unzählige spektakulären Heilerfolge bei chronischen und unheilbar geltenden Erkrankungen wie Autismus, Borreliose, Alzheimer, ALS, MS, Krebs, Parkinson, Autoimmunerkrankungen, Chronisches Müdigkeits-Syndrom (CFS) usw.

Er gibt in Deutschland immer wieder Kurse, Vorträge über seine Behandlungsmethoden.

 

Kinesiologie kommt aus der chinesischen Medizin stammende Vorstellung von Energiebahnen, die den Körper durchziehen. Verschiedene Muskelgruppen stehen über die Energiebahnen in Verbindung mit inneren Organen. Verändert sich die Muskelspannung, ist dies ein Hinweis auf organische oder psychische Störungen.

Mit dem Kinesiologischen Muskeltest - einem biologischen Biofeedbacksystem - können diese Informationen und Vorgänge abgefragt und sichtbar gemacht werden. 

 

Dr. Klinghardt und seine Heilmethode beruht auf folgenden Säulen:

 

                                                       1. Regulationsdiagnostik (RD)

                                                       2. Psycho-Kinesiologie (PK)

                                                       3. Mentalfeld-Therapie (MFT)

 

Die Regulationsdiagnostik hilft körperliche Beschwerden zu bewältigen, welche oftmals auch in Korrelation mit ungelösten seelischen Konflikten stehen können, oder/und aber auch mit einer biochemischen, energetischen, biophysikalischen oder strukturellen Ursache in Zusammenhang stehen können.

 

1. Regulationsdiagnostik

Biochemische Ebene:

1.) Toxin-Belastungen: Schwermetalle, Lösungsmittel, usw.

2.) Immunologische Belastungen: durch Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten, etc.

3.) Nährstoffmängel: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren, Enzyme

4.) Hormone und Neurotransmitter - Ungleichgewichte

5.) Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Allergien (Pollen, Hausstaubmilben, etc.),  

     Autoimmunreaktionen

 

Biophysikalische /Energetische Ebene: 

1.) Desorganisationen des Nervensystems  (neurologische Switchings)

2.) Energiefluss-Störungen in: Akupunktur- und Meridiansystem, Chakren, und Energiekörpern

3.) Narben-, Zahn- und Organ-Störfelder

4.) Elektrosmog-Belastungen

Strukturelle Ebene:    

1.) Biss-Störungen, Fehlhaltungen

2.) Fehlstellungen von Wirbeln und Gelenken,

3.) Beckenschiefstand, Skoliosen, Kyphosen,

4.) Beinlängen-Differenzen, etc.

 

2. Psychokinesiologie:   

Emotionale Ebene:

1.)    USK´s (unverarbeitete seelische Konflikte bzw. traumatische Erlebnisse, die im limbischen System  abgespeichert sind)

2.) Bewusst und unbewusst belastende Emotionen, Gefühle

 

Mentale Ebene:

1.) Psychologische Umkehrungen (unbewusste Sabotage-Programme)

2.) Einschränkende Glaubenssätze

3.) Unerwünschte Gedankenmuster und unbewusste Programmierungen

 

Intuitive/Transpersonale Ebene:

1.) Familiensystemische Einflüsse

2.) Fremdenergien

3.) Archetypen

4.) Symbolsprache des Körpers (Krankheit als Symbol, als Botschaft einer Lernaufgabe)

5.) Subtile Einflüsse aus Vorleben, Parallelwelten

 

Es wird ein auf Sie persönliches individuelles maßgeschneidertes Behandlungskonzept, das optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt wird, auf ihre Wirksamkeit hin überprüft und gegebenenfalls adaptiert (z. B. welche Organe sind eingeschränkt, welche Nahrungsergänzungsmittel werden benötigt, welche Allergien und Unverträglichkeiten schwächen das Immunsystem, welche Störfelder müssen entstört werden, usw.)

 

3. Mentalfeld-Therapie

Das Energiefeld durchdringt den Körper vollständig, ohne jegliche Nebenwirkung. Wird dieser Energiefluss gestört – durch negative Umweltfaktoren, Stress, Überbelastung, Krankheit – fühlen  Sie sich müde, schwach und ausgelaugt. Das Magnetfeld verstärkt schwach gewordene, körpereigene Funktionen. Ziel der Magnetfeld-Resonanz-Therapie ist  die Wiederherstellung des gesundheitlichen Gleichgewichts im Organismus, für Gesundheit, Leistungskraft und Wohlbefinden

 

Alternativmedizin

Bioresonanz

Eine andere alternative Form einer einfachen und wirkungsvollen Behandlung ist Bioresonanz.

Der gesunde menschliche Körper strahlt unterschiedlich hohe Schwingungen ab. Zellen, Gewebe und Organe haben spezifische Schwingungen. Diese Einzelschwingungen stehen miteinander in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig. Gemeinsam bilden sie das Gesamtschwingungsspektrum des Patienten, das individuelle Schwingungsbild.

Die im Körper abgespeicherten Schwingungen von Fremdstoffen stören das Schwingungsbild. Diese störenden, elektromagnetischen Schwingungen werden über Elektroden, die an bestimmten Körperstellen angelegt werden, aufgenommen und in das Gerät geleitet, umgewandelt und

anschließend als positive Therapieschwingung an den Körper des Patienten zurückgegeben. Dies führt zu einer deutlichen Stärkung der eigenen Abwehr- und Selbstheilungskraft. Dem Körper wird kein Strom zugeführt, daher ist auch für Babys gut geeignet. Dabei können Bakterien, Viren, Borrelien, Pilze, Übersäuerung,  … getestet und beseitigt  werden. Nach der Behandlung sollte unbedingt Wasser getrunken werden, um Giftstoffe besser ausscheiden zu können.

Bioresonanz stellt belastete Lebensmittel fest und stellt einen für die Behandlung notwendigen Diätplan aus. Bei dieser Methode kommt es zu keiner Herxheimer Reaktion.

Die Behandlung von z.B. Darmpilzen kann durch Einnahme pilztötender Lebensmittel verkürzt werden. Bioresonanz kann aber den Candida Pilz nicht zu 100 % beseitigen, deshalb sollte danach mit Kolloidalem Silber oder Kinder ab 6 Jahren auch mit Rizol fertigbehandelt werden.

 

Bioresonanz kann feststellen welche Schwermetalle vorhanden sind und hilft bei der Mobilisation und Ausleitung. Wichtig ist jedoch, begleitend Chlorella oder andere schwermetallbindende Mittel einzunehmen, da sonst die mobilisierten Schwermetalle nur verlagert werden, was auch  das zentrale Nervensystem betreffen kann. 

 

Homöopathie und Schwermetalle

Ähnlich wie bei der Bioresonanz verhält es sich mit der Homöopathie. Es ist schon schwierig genug, dass richtige Mittel zu finden. Um eine Verlagerung ins zentrale Nervensystem vorzubeugen, müssen immer schwermetallbindende Mittel eingenommen werden.

 

Kolloidales Silber

"Kolloide sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Kolloidales Silber sind elektrisch geladene Silberteilchen, gewöhnlich zwischen 0,01 bis 0,001 Mikrometer im Durchmesser, dabei werden reine Silberelektroden unter Spannung gesetzt, wobei feinste Silberteilchen im destilliertem Wasser abgegeben werden.

Kolloidales Silber ist ein wirkungsvolles natürliches Breitspektrum-Antibiotikum, das ein bestimmtes Enzym, welches von allen einzelligen Bakterien, Pilzen, Viren … für ihren Sauerstoffwechsel benötigt wird, außer Kraft setzt.

Dabei können über 650 verschiedenen Krankheitserregern innerhalb 6 Minuten abgetötet werden.

Nach der Einnahme soll sicherheitshalber 10 Minuten nichts gegessen werden.

Hilft auch äußerlich bei Verbrennungen und schlechter Wundheilung.

Kolloidales Silber (Kolloides Silber, Silberwasser) ist schon lange vor der Erfindung der pharmazeutischen Industrie als desinfizierendes Mittel gegen Bakterien und Pilze bekannt.

Hochwertiges ist zwar relativ teuer, ist aber eine gute Alternative zu Antibiotika. Kolloidales Silber bekämpft nur die Krankheitserreger ohne Nebenwirkungen. Man kann es aber auch selber

herstellen, ist aber relativ aufwändig. Bitte wenden sie sich bei der Einnahme hinsichtlich der Dosierung an einem Arzt oder Heilpraktiker der damit Erfahrung hat.

 

Rizol  (Parazol)

Für eine erfolgreiche Vermehrung von Parasiten, Pilze, Bakterien, Borrelien und Viren gibt es eine weitere Voraussetzung: eine sauerstoffarme Umgebung, denn sie gedeihen und vermehren sich in anaeroben (sauerstoffarmem) Milieu am besten. Die Existenz von Erregern  ist also immer auch als ein Hinweis auf Sauerstoffmangel im Organismus zu werten.

Das menschliche Immunsystem hingegen benötigt Sauerstoff, um seinen Abwehrmechanismus zu entfalten. Durch Zuführung von Aktivsauerstoff wird den Anaerobien der Lebensraum entzogen,

das Immundefizit kann durch Aktiv-Sauerstoff besser arbeiten.

Zur Herstellung von Rizolen wird Luftsauerstoff in Ozon umgewandelt und geht anschließend mit ungesättigten Pflanzenölen (Rizinus-, Olivenöl …) eine chemische Reaktion ein. Das Produkt aus dieser Reaktion ist ein so genanntes Ozonid (Aktiv-Sauerstoff), wie er im Rizol-Rohstoff als Wirkstoff enthalten ist. In den Rizol- Rezepturen werden diese Ozonide mit Bitterstoffen und ätherischen Ölen kombiniert.

Die Therapie mit Rizol entfaltet ihre keimtötende Wirkung durch Übertragung von Aktiv-Sauerstoff breitbandig auf alle Arten von Anaeroben Erreger wie  Borrelien, Darm Pilze, Clostridien Bakterien, Tumorzellen …

Je höher die Belastung mit Parasiten, desto niedriger die Dosis.

Bei Patienten mit chronischer oder entsprechend hohen Toxin Belastung oder hohen Erregerbefall muss die Dosierung mit 3 x 1 Tropfen in kalten Wasser oder Tee etwa 3 bis 4 Wochen beibehalten werden. Die Behandlung Dosierung sollte nur sehr langsam gesteigert werden.

Normaler Weise genügt die Dosis von 3 x 10 Tropfen. Bei der Behandlung von Borreliose muss man laut Klinghardt die Dosis auf 1,5 – 1.75 Tropfen/kg erhöht werden. Die Einnahme erfolgt 10-30 min vor dem Essen mit kaltem Wasser. Je höher die Belastung des Organismus desto geringer die Dosis die der Körper verträgt. Durch Überdosierung kommt es zu einer Giftflut aus abgetöteten Erregern und Toxinen. Symptome einer Herxheimer Reaktion kann mit viel Wasser, Chlorella Algen, B6, Zeolith … abgefedert werden.

Es ist sinnvoll und notwendig, die Giftausscheidung über Leber, Nieren und Lymphe mit Arzneimittel und  entsprechende Tees zu unterstützen. Rizol ist für Kinder unter 6 Jahren nicht geeignet.

Es ist sinnvoll einen Arzt oder Heilpraktiker hinsichtlich der Dosierung zu kontaktieren.

 

Nahrungsergänzungsmittel mit positiven Eigenschaften

Das Vitamin B6 hat vielen Patienten geholfen, es brachte teilweise deutliche Verbesserungen in ihrem Verhalten. B6 benötigt für seine volle Funktion unbedingt Magnesium.  Bei Menschen mit durchlässigem Darm wird mehr B6 verbraucht als produziert, weshalb dies zusätzlich in hohen Dosen zugeführt werden kann, was für die Funktion des Nervensystems benötigt wird.

Die positive Wirkung von B6 beginnt schon nach wenigen Tagen.

Wenn nach 3-4 Wochen keine Besserung zu bemerken ist, kann man das Vitamin wieder absetzen.

 

Ein süßlich schmeckende Substanz ohne Nebenwirkungen ist DGM (=Dimethylglycin)

Auch bekannt unter Caliumpangamat, Pangamsäure oder Vitamin B15.

Dieses Mittel stärkt die Immunabwehr um das Vielfache. Wenn DGM funktioniert sollte innerhalb einer Woche eine Wirkung zu sehen sein, obwohl man es auf jeden Fall einige Wochen lang versuchen sollte.

Es gibt auch Enzymprodukte auf pflanzlicher Basis für Kinder mit Autismus.

Dieses hilft bei auskleiden der Darmwand und verbessert die Proteinverarbeitung.

 

Echinacin stärkt das  Immunsystem und sollte bei einer Erkältung, Entzündungen verabreicht werden.

Glutamin ist für folgende Funktionen notwendig: Energieversorgung der Dünndarmzellen, erfolgreich gegen erhöhte Darmdurchlässigkeit, Regulierung des Säure-Basen Haushaltes, Stimulation des Immunsystems, Entgiftung des Gehirns von Ammoniak, Regulierung des Säure-Basen Haushaltes.

Ein überdurchschnittlicher Mangel an Asparinsäure wird häufig bei Autisten beobachtet. Spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung von Neurotransmittern und der zentrale Nervenzellen.

Carnosine besteht aus Aminosäuren-Beta L-Histidin. Bei einer Doppelblindstudie mit einer täglichen Tagesgabe von 400 mg L-Carnosine soll es gute Ergebnisse innerhalb von 8 Wochen gebracht haben.

Biotin ist ein Vitamin das von guten Bakterien produziert wird. Durch Anwendung von Antibiotika

kann die bakterielle Produktion ausgeschaltet werden, was zu einen Biotin Mangel führen kann.

Biotin Defizit kann auch eine angeborene Stoffwechselerkrankung die auch bei Autisten gefunden wurde sein. Entwicklungsverzögerung gehört auch zum Krankheitsbild, sowie kann es zu neurologischen Beschwerden wie bspw. Kribbeln, Taubheitsgefühl, Depressionen, Angstzustände, Müdigkeit und Veränderung des Gemütszustandes.

Glutathion wird mit der Nahrung aufgenommen und wird vom Körper auch selbst hergestellt.  Dies unterstützt die Ausscheidung von Schwermetallen. Ist an allen Entgiftungsvorgängen direkt beteiligt und muss in ausreichender Form vorhanden sein. Es existiert in reduzierter und in oxidierter Form. Aber nur in reduzierter Form kann es aktiv funktionieren. Daher ist es wichtig neben dem Gesamtwert auch der reduzierte Anteil mitbestimmt wird. Die Glutathionspeicher werden durch Schwermetalle, Schimmelpilze, Zigarettenrauch, Alkohol, Schmerzmittel … geleert.

Die individuelle Entgiftungskapazität, der Glutathionsspiegel können ohne großen Aufwand im laborchemisch ohne großen Aufwand bestimmt werden.

L -Carnosin ist ein natürliches Körperprodukt, das aus Aminosäuren besteht, Nervenzellen und Muskelzellen enthalten große Mengen davon. Hilft Gifte im Körper auszuschwemmen, stärkt das Immunsystem, fördert die Wundheilung, verhindert Zellschädigungen, hilft Nervenzellen zu schützen und senkt das Krebsrisiko.

Laut Dr. Michael Chez gab es deutlich Verbesserung bei Autisten innerhalb 8 Wochen.

Aspariginsäure ist ein häufiger Mangel bei Autisten.

 

Nahrungsergänzungsmittel können teilweise deutliche Verbesserungen herbeiführen.

 

Beurteilung von Eltern zum Einfluss von Nahrungsergänzungsmittel und Behandlungen auf das Verhalten bei Autisten

( Nach Besser-Schlechter Verhältnis gereiht)

1.           Entgiftung von Schwermetallen                 35:1

2.           Vitamin A                                                        23:1

3.           Fettsäuren                                                      23:1

4.           Nahrungsallergiebehandlung                      21:1

5.           Zink                                                                   20:1

6.           Verdauungsenzyme                                      20:1

7.           Vitamin C                                                        18:1

8.           Lebertran                                                        16:1

9.           Kalzium E                                                         15:1

10.         Vitamin B12                                                    15:1

11.         Vitamin B6 mit Magnesium                         10:1

12.         Folsäure                                                          12:1

 

Zöliakie

Um eine Schädigung der Darmwand  zu verhindern, ist schon Babynahrung Glutenfrei.  Bei Zölliakie Patienten führt der Verzehr von kleinsten Mengen glutenhaltigen Lebensmittel zu einer Schädigung der Darmschleimhaut. Dadurch wird die Funktion des Dünndarmes deutlich beeinträchtigt und die Aufnahme von Nährstoffen wird gestört. Als Folge leiden Patienten unter Mängelzuständen.

Zu den Symptomen gehören  auch Kleinwüchsigkeit, Depression, mangelnde körperliche Entwicklung, vorzeitiger Haarausfall, Anfälle, Arthritis, geblähter Bauch, Keulenfingern, Durchfall.

Bei unbehandelter Zöliakie verschwinden die Dünndarmzotten und Nahrungsmittel-unverträglichkeiten können entstehen. Dabei muss eine lebenslange Gluten freie Ernährung einge-halten werden. Die Darmwand erholt sich schnell und es geht dem Patienten nach einigen Tagen deutlich besser. In Ländern bei der es keine verpflichtende Gluten Freiheit der Kleinkindernahrung gibt, haben einen sehr hohen Anteil an Zöliakie Kranke.

 

Mandeln

Mandeln dienen dem Lymphsystem zur Entgiftung. Bei Kinder können durch Umweltgifte und Strepptokkoken die Mandeln so stark angegriffen sein, dass in seltenen Fällen nur eine Entfernung eine deutliche Verbesserungen herbeiführt. Mandeln sollten unbedingt überprüft werden.

 

Einige umweltbelastete Kinder leiden auch an Verwurmung.

 

Neurologische Störungen

Man kann die grundlegenden Ursachen neurologischer Störungen in den meisten Fällen finden, es ist oft ein langer Weg, der sich auf jeden Fall lohnt.

 

Wichtig!!!

Die Ursachenbehandlung ist der Symptombekämpfung immer vorzuziehen.

 

 

 

ADHS (Hyperaktivität)

Dabei spielt Zucker und Phosphor  eine große Rolle im Energiestoffwechsel.

Kasein und Gluten sind auch Phosphorproteine.

Ursache kann auch sein, wenn Kinder synthetische Lebensmittelfarben nicht vertragen , diese sind in fast allen bunten Süßigkeiten (z.B. Smarties) enthalten. Lebensmittelfarbstoffe behindern  die Enzymtätigkeit im Darm. Oft herrscht bei aggressiven und hyperaktiven Kindern auch ein Nährstoffmangel vor, etwa an den hirnwichtigen Omega-3 u. 6 Fettsäuren oder an Magnesium, Zink, Eisen und Vitaminen.

Hyperaktivität kann auch von Jodid (synthetisches Jod) verursacht werden.

Jodiertes Viehsalz ist in der biologischen Landwirtschaft seit 2013 verboten.

 

Auf gesunde und ausgewogene Ernährung ohne synthetische und chemische Zusatzstoffe sollte bei allen Krankheiten und Wahrnehmungsstörungen geachtet werden.

Alleine das Weglassen von Zusatzstoffen kann schon deutliche Verbesserung in Lern- und Aufmerksamskeitsverhalten herbeiführen, zudem sind diese Kinder auch ruhiger und gelassener.

Eisenmangel kann auch zu ADS/ADHS-Symptomen führen, da Eisen für die Bildung des Botenstoffes   Dopamin erforderlich ist. Bei Tabletten und Tropfen kann es Monate dauern, dass Verbesserungen auftreten. Eine Infusion hebt den Spiegel innerhalb kurzer Zeit.

 

Ritalin

Ein Medikament dass bei AD(H)S oder Autismus viel zu leichtfertig verschrieben und verabreicht wird. Es ist besser zuerst nach den Ursachen zu suchen und diese zu behandeln. Es lohnt sich!!

Anstatt den Kindern Ritalin zu geben, dass die Rezeptoren direkt stimuliert, kann man ihnen auch Aminosäuren zuführen, aus der die Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin hergestellt werden.

Die Ergebnisse einer Studie zeigen, dass Vitamin B6 genauso wirksam ist,  wie Ritalin bei der Behandlung von Kindern mit AD(H)S und Autismus  ist.

 

 

Ritalin führt zu einer Überstimulation und damit Desensibilisierung der Noradrenalin-, Dopamin- und Serotoninrezeptoren im Gehirn. Das Medikament unterdrückt dadurch kreative, spontane und selbständige Aktivitäten, die Kinder sind weniger aufsässig, gehorsamer und genügsamer für routinemäßige „langweilige“  Aufgaben wie Schularbeiten im Klassenraum und zu Hause.

Setzt man Ritalin ab, führt das zu gedrückten bis depressiven Stimmungen. Ritalin macht also, ähnlich wie das Kokain, süchtig. Nach Absetzen von Ritalin kann es außerdem sein, dass die Symptome erst einmal massiver auftreten als vor Beginn der Medikation.

Gehirn-Scans an Versuchstieren zeigten, dass Ritalin - chemisch verwandt mit der Droge Speed - den Blutstrom in alle Hirnbereiche um zwanzig bis dreißig Prozent senkt. Das ist eine sehr beunruhigende Erkenntnis, weil sie auf eine Schädigung des Gehirns hinweist. Die Droge Kokain verursacht eine ähnlich starke Hemmung des Blutstroms.

Ritalin verursacht gravierende Fehlfunktionen im kindlichen Gehirn. Es konnte durch Studien bewiesen werden, dass Ritalin ein Schrumpfen des Gehirns oder andere permanente physische Abnormitäten im Gehirn verursachen kann. Auch das Wachstum von Kindern kann durch Ritalin verzögert werden, indem es die Zyklen der Wachstumshormone stört, die von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden.

 

 

Autismus, ADS und Dyslexie

Lern- und Aufmerksamkeitsstörung ist eigentlich die schwache Form von Autismus. Das es bei einem Kind zu Autismus kommt und beim anderen zu ADS oder ADHS oder anderen neurologischen Störung liegt an der Beschaffenheit und Menge der opiaten Peptide.

 

Schwermetallbelastung ist meistens beim den schweren Formen vom Kanner-Syndrom zu finden.

Auch wenn Autismus angeboren ist, sollte nach der Ursache gesucht werden. Die Symptome können sich unbemerkt auch erst ab dem 18-22 Monat entwickeln, von diesem Zeitpunkt endet ein Schutz des Kindes. Dieses hängt mit der Myelisierung des Gehirns zusammen.

Schwere Formen von Autismus kann auch eine Kombination verschiedener Ursachen haben wie Fehlbesiedelung im Darm, Schwermetalle, Borreliose (+ Co-Infektionen), HPU, Impfungen …

 

 

Ein typisches Zeichen beim Asperger Autismus ist, dass diese Kinder sehr blass sind, weil das Hämoglobin an das Quecksilber gebunden ist, anstatt an das Eisen.

Ausleitung unter Rubrik Schwermetalle.

 

Auch Schimmelpilze in Wohnungen können Lernstörungen auslösen.

 

Eine vollwertige und gesunde Ernährung ohne Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe, möglichst ausgeglichener Säure -Basen Haushalt sollte der Grundstein jeder Behandlung sein.

 

 

 

 

 

Schulmedizin

Bei einem Akutfall, schweren Krankheitsfall oder Unfall darf auf keinen Fall auf ärztliche Hilfeleistung und Antibiotikaeinsatz verzichtet werden. Dabei sollte man aber Maßnahmen bei einer Wiedererkrankung treffen und früh möglichst mit Alternativbehandlung beginnen. Auch sind Probiotische Mittel nach Antibiotika für den Aufbau der Darmflora notwendig. Das können unter anderem Acidophilus Milch, Naturjoghurt, Kapseln mit Lebendkeimen oder ähnliches sein. Sehr gute Erfolge liefert das Produkt OMNI BIOTIC 6.

 

Es gibt auch gute pflanzliche „Antibiotika“ wie Senföl. An der Uni Freiburg wurde gezeigt das Senfölpulver aus Kapuzinerkresse und Meerretichwurzeln (Kren) gegen 13 Bakterienarten eine ausgeprägte keimhemmende Wirkung entfaltet, sogar gegen multiresistenten Keim

Stapfylococcos aureus (MRSA)

Senföle stellen vor allem bei bakteriellen Atemwegs- und Harnwegsinfektionen eine wirksame und gut verträgliche Alternative zu Antibiotika dar. Denn im Gegensatz zu chemischen Antibiotika ist für das pflanzliche Arzneimittel auch nach Langzeittherapie keine Resistenzentwicklung bekannt.

 

Cortison (lateinisch cortex = Rinde)

Der Körper bildet Cortison in einer bestimmten Menge selbst, diese ist lebenswichtig. Cortison ist eines der bekanntesten Medikamente und bei einigen Krankheiten das Mittel der Wahl. Jedoch eilt ihm immer noch ein schlechter Ruf voraus, was vor allem die Nebenwirkungen betrifft. Über Nutzen und Risiken sollte sich jeder Betroffene im Klaren sein.

Cortison sollte nur sehr gezielt und möglichst kurzfristig eingesetzt werden.

Hochdosierte, langfristige Einnahmen haben meist unangenehme Begleiterscheinungen zur Folge.

 

Antibiotika

Ärzte verschreiben Antibiotika oft zu freigiebig. Doch immer mehr Langzeitstudien zeigten schwerwiegende Nebeneffekte, darunter Sehnenscheidenentzündungen, Innenohrprobleme und Hörverlust, Durchfall sowie eine gestörte Nierenfunktion.

Klinische Dosierungen von Antibiotika können oxidativen Stress auslösen, der wiederum die DNA, Proteine und Lipide in menschlichen Zellen schädigen kann. Die Wissenschaftler vermuteten, dass die Nebenwirkungen der Antibiotika-Langzeittherapie durch oxidativen Stress in den Mitochondrien der menschlichen Zellen verursacht werden. Bereits vorhandener oxidativer Stress ließ sich mithilfe eines Antioxidans namens N-Acetylcystein (NAC) abmildern.

 

 

Knoblauch-Zitronen Kur

Durch unsere Zivilisationsernährung mit hohen Zucker-, Weizen- und Fleischanteil  und gleichzeitigen Bewegungsmangel sind früher oder später viele von verengten Blutadern betroffen, wie bei Schwerhörigkeit, Sehschwäche, Impotenz, Bluthochdruck, Tinnitus , Schaufensterkrankheit, Schlaganfall …   

Diese Kur hat einen „reinigenden“ Effekt auf Blutadern, Herzkranzgefäße, Gewebe und Gehirn, stärkt die Immunabwehr und enthält noch viele Vitamine und Mineralstoffe. Knoblauch wirkt auch vorbeugend gegen Krebs.

Kur unter Rubrik – Wissenswertes.

 

 

Entzündung = Heilung

Eine Entzündung die durch das vermehrte Auftreten von Bakterien, Viren …  mit einer Krankheit einhergehen, ist nicht die Ursache,  sondern eine Heilungsreaktion des Körpers. Sie sind die kleinen Müllmänner, die in der Heilungsphase den kranken Körper aufräumen. Sie abzutöten bedeutet, dem Körper sein eigenes Heilungsinstrument zu nehmen. Andererseits wird aber auch die Heilung unterdrückt, mit der nun einmal gewisse Symptome und Beschwerden einhergehen.

Durch die Symptom Unterdrückung kann sich der Körper nicht mehr von Krankheitserreger befreien, diese werden nicht ausgeschieden und verbleiben im Organismus.

 

Fieber

Damit der Unsinn des Mästens von Kranken ein Ende nimmt. Je knapper die Ernährung desto besser  kann sich der entlastete Organismus auf die Heilaufgabe konzentrieren. Die Appetitlosigkeit des Fiebernden ist also zweckmäßig. Hat der Kranke keinen Hunger, so darf er nichts essen. Würden wir ihn zum Essen zwingen, so würden wir dem kämpfenden Organismus in den Rücken fallen und ihn schwächen. Sie schadet, weil sie instinktivwidrig ist.

In Wirklichkeit stirbt kein Fiebernder an Unterernährung oder am Fieber selbst. Todesursache ist bei allen akuten Erkrankungen einzig allein die bakterielle Vergiftung.

Erfahrungsgemäß überstehen Magere alle akuten Krankheiten besser, als fettleibige.

Man kann einen Fiebernden bedenkenlos eine Woche ohne wesentliche Nahrung lassen, wenn es der Instinkt verlangt. Die einzige Ausnahme für fiebersenkende Mittel ist, wenn Kinder zu Fieberkrämpfen neigen.

 

Die Heilkraft der Bewegung

Gelenke werden nur ausreichend „geschmiert“, wenn sie bewegt werden.

Bewegung hat positive Effekte auf fast alle Teile des Körpers – etwa auf Hormone, Stoffwechsel, Muskeln und Immunsystem und kann sogar die Bildung neuer Nervenzellen anregen.

Muskeln setzen entzündungshemmende Substanzen frei. Ein regelmäßig benutzter Muskel ist für den Körper wie eine Apotheke.

 

 

Literatur

Biologische Behandlung bei Autismus & PDD  von William Shaw

Biomedizinische Untersuchungen und Behandlungsmethoden bei Autistischen Syndrom und AD(H)D

von  Dr. med. S. Faraji

Amalgam-Risiko für die Menschheit von Dr. med. Joachim Mutter

 

www.naturheilt.com

www.autismus-ads-behandeln.ch

www.kinesiologie-klinghardt.at

www.webmed.ch

www.symptome.ch  (Forum)

www.diegesundheitsseite.de

www.gesundheitsaufklaerung.de

www.agenki.de

 

Links

www.biopure.de  (Produkte von Dr. Klinghardt)

www.biopure.eu  (Produkte von Dr. Klinghardt)   

www.autismus-wir-eltern.de

www.zentrum-der-gesundheit.de

www.greatplainslaboratory.com   (Organische Säure Test)

www.cinak.com/home.php?id=editions/zeitschrift   (Hier und Jetzt Zeitschriften von Dr. Klinghardt)